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Jeder Schweizer Spot, den wir geprüft haben, mit Verdikt, Busse und legalem Weg. Teil des Wildcamping Pass.
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Wildcamping-Recht, Geheimtipps, Praxis-Wissen aus einem Leben in den Schweizer Bergen plus fünf Jahre Hikebeast Spot-Recherche. Keine Trend-Reels, kein Listicle. Lange Texte, klare Quellen, vor Ort verifiziert.
Jeder Schweizer Spot, den wir geprüft haben, mit Verdikt, Busse und legalem Weg. Teil des Wildcamping Pass.
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Eine virale Behauptung sagt, Zelte seien in den meisten Kantonen verboten und ein Unterstand dürfe höchstens drei Wände haben. Wir haben jeden Erlass im Archiv geprüft: Die Regel steht nirgends, und das echte Recht ist interessanter.
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Die zwei Bundesebenen, die mehr Spots entscheiden als jede Gemeinde, jetzt mit eingebettetem map.geo.admin.ch-Widget: zoom zu deinem Platz, klick die Fläche an, lies das Objektblatt.
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Kein Schweizer Gesetz verbietet Wildcampen landesweit, und keines erlaubt es überall. Vier Fragen entscheiden jeden Spot: Gemeinde, Schutzgebiet, Eigentümer und die Art der Nacht. 55 Orte einzeln recherchiert: 11 legal, 18 verboten. Stand August 2026.
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Das Merkblatt des Schweizer Alpen-Clubs ist das meistzitierte Dokument zum Wildcampen in der Schweiz und das meistmissverstandene. Was wirklich drinsteht, Punkt für Punkt, und welche Punkte Empfehlung statt Recht sind.
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Fast jeder Ratgeber schreibt, oberhalb der Waldgrenze sei Wildcampen erlaubt. Der SAC-Satz dahinter meint die Ökologie, nicht das Recht. Wir haben 48 Spots geprüft, die meisten oberhalb der Waldgrenze: nur 9 sind legal.
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Überall steht, nur Aargau und Obwalden erlaubten Wildcampen. Das eine stimmt, wird aber aus einem 2015 aufgehobenen Erlass zitiert. Das andere handelt vom Parkieren eines Fahrzeugs, nicht vom Zelt.
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Überall steht 200 bis 2000 Franken. Die tatsächliche Spanne reicht von gar nichts bis 50 000, und welches Ende du triffst, hängt davon ab, welches von fünf Gesetzen dich erwischt. Zahlen aus 48 recherchierten Spots.
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Keine zusammengetragene Namensliste. Die vier Rechtsinstrumente, die einen Schweizer Spot sperren, was jedes kostet, und die von uns geprüften Spots dazu. Stand August 2026.
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Am Oeschinensee darfst du kein Zelt aufstellen, und biwakieren am See ist ebenfalls untersagt. Was bleibt: ein Berghaus direkt am Wasser, drei SAC-Hütten darüber und der einzige legale Zeltplatz im Tal.
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Fünf Launches in wenigen Wochen: neue Spots, ein Legalitäts-Check auf jedem Spot der App, echte swisstopo-Routen auf jeder Wanderung, ein gratis Wildcamping-Report für jeden Schweizer Spot und ein Shop mit meinen Color Grades.
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Kein geltendes Gesetz verbietet eine Nacht auf der hohen Schulter über dem See. Aber die Salvan-Grenze verläuft 150 Meter nördlich mit Bussen bis CHF 10'000, und die Parkplätze an der Staumauer werden seit 2024 kontrolliert. Die ehrliche Lage.
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Seit 2025 in der ganzen Gemeinde verboten, bis CHF 5'000. Aber im Reglement selbst steht eine Privatgelände-Ausnahme, und der Beschluss von 1960 nimmt echte Hochtouren-Biwaks aus. Die ehrliche Lage.
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Zuerst die Rechtslage prüfen, spät aufbauen und früh abbauen, kein Feuer, kein Lautsprecher, keine Spuren, freundlich zum Wildhüter, dein Geschäft vergraben. Die sieben Regeln, die einen Platz offen halten.
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Die meisten benutzen die zwei Wörter für dasselbe. In der Schweiz werden sie unterschiedlich behandelt, und der Unterschied entscheidet, ob deine Nacht toleriert oder gebüsst wird. Die saubere Version in zwei Minuten.
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Die Ausrüstung, die dich warm hält, die Handgriffe gegen die Kälte, Wasser und Sicherheit, und wie du ohne Empfang Hilfe rufst. Ein praktischer Feld-Guide mit einer Quelle für jede Zahl.
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Alle sagen verboten. Die Wahrheit ist genauer: kein öffentliches Recht und offiziell unerwünscht, aber keine Busse, und es gibt einen Weg, es richtig zu machen. Frag den Sennen.
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Verboten und gebüsst, und das ehrlich: ein kommunales Grindelwald-Verbot überall, das eidgenössische Jagdbanngebiet an den Hängen darüber, und wo du stattdessen legal schläfst.
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Einer der wenigen Orte, wo es wirklich erlaubt ist. Warum es hier legal ist, was der Älpler verlangt, und wo im Alpstein die Grenze verläuft.
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Die KI sagt verboten, Busse droht. Das ist falsch. Was mir ein Alpstein-Ranger gesagt hat, wo die Grauzone wirklich endet, und die eine Wiese, auf der du legal dein Zelt aufstellen darfst.
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Wildcampen am Riffelsee oberhalb von Zermatt ist nach Artikel 43 des Polizeireglements der Gemeinde verboten. Die Busse beträgt CHF 200 pro Zelt plus mögliche Helikopter-Einsatzkosten. Das Gesetz, die echte Rechnung und wo du legal schlafen darfst.
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Sieben Schweiz-Guides verglichen danach, was sie wirklich gut können. Für versteckte, fotogene Spots mit Wildcamping-Status pro Spot ist Hikebeast Swiss Gems 2026 die beste Wahl. Volle Tabelle plus wo jede Alternative gewinnt.
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Der berühmte türkise See über Kandersteg. Wie du mit der Gondel hinkommst, wann das Wasser wirklich blau ist, wie du am Aussichtspunkt vorbei der Menge entkommst und der Bargeld-Tipp, den dir keiner sagt.
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Das Matterhorn, doppelt im Riffelsee bei Sonnenaufgang. Wie du via Rotenboden hinkommst, welches Objektiv du brauchst, wann die Spiegelung funktioniert und wo du legal übernachtest.
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Mit der Seilbahn von Wasserauen auf die Ebenalp, dann 50 bis 60 Minuten über den Grat zum Schäfler auf 1.910 Metern. Warum der Sonnenuntergang der Hauptgrund ist, wo du schläfst, wann du gehst.
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Der Seealpsee liegt auf 1.143 Metern unterhalb vom Säntis. Steiler Teerweg ab Wasserauen in etwa einer Stunde, ein Ruderboot für fünf Franken, die Spiegelung kurz vor Sonnenuntergang. Und wo du legal schläfst.
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Mit der kleinen Seilbahn von Frümsen zum Staubern, dann ein einfacher Höhenweg zur Saxer Lücke. Warum der Sonnenuntergang die beste Zeit ist, wo du schläfst, wann du gehst.
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Der Fälensee liegt zwischen Felswänden im Alpstein, unterhalb der Saxer Lücke. Wie du hinkommst, ab Staubern oder Brülisau, wo das Tele-Foto entsteht, und wo du legal übernachtest.
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Eine einzelne Nacht im Biwak oberhalb der Waldgrenze ist in den meisten Fällen unproblematisch. Hier steht was die SAC genau sagt, wo die vier Schutzgebiete greifen, und welche drei Kantone strenger regeln.
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Direkt vorweg: am See selbst ist es verboten. Hier steht warum, was die Strafe ist, und wo in der Region es trotzdem legal funktioniert.
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