Hikebeast · Leon Helg

Die Schweiz ist voller Orte, die niemand kennt. Ich finde sie.

Einige kennst du wahrscheinlich

Die berühmten Spots. Sechs der 141, die du wahrscheinlich schon gesehen hast.

Diese sechs sind nicht die versteckten. Das sind die Postkarten. Die anderen 135 liegen abseits, auf eigenen Wegen, und nur im Guide.

135 weitere Spots liegen abseits der Hauptwege und stehen nur im Guide.  Was im Guide steht ›

Leon Helg, Gründer von Hikebeast, beim Campen in den Schweizer Alpen.
Über mich

Ich bin Leon, Schweizer Filmemacher und Software-Engineer. Ich lebe seit 26 Jahren in der Schweiz und habe viel Zeit damit verbracht, die Schweizer Alpen zu erkunden.

Als IT-Typ brauchte ich schon immer einen Ausgleich, um mal Gras anzufassen. Wandern zu schönen Orten und draussen schlafen ist genau mein Ding. Im Sommer 2025 habe ich angefangen, einige meiner Abenteuer auf Social Media zu posten.

Mehr auf Instagram · @leon.helg ›

Von echten Käufern

Das sagen Käufer.

800+ Leute haben die Karte gekauft. Ein paar davon, in ihren eigenen Worten.

★★★★★
"Honestly, it's an amazing guide with so many incredible spots. I already know Switzerland pretty well, but I had no idea about some of these places. The information is super useful too and all the details, best timings, sunlight conditions, parking, access, everything. Really recommend it!!!

Thanks a lot for all the dedication you put into this guide bro!"
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"so many good wildcamping spots in the swiss alps!!"
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"I bought 2 other Switzerland guides before that and this is by far the best."
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"I showed Leon half the spots on this list but hey, it's a really good one 😄"
★★★★★
"hatte den besten wildcamping ausflug ever!! danke"
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"everything worked out perfectly. I think it was money well spent. thanks for putting together this product 😄"

Mehr Reviews stehen auf der Guide-Seite.  Zum Guide ›

Journal

Notizen vom Solo-Scouten in den Schweizer Alpen.

Wildcamping-Recht, Geheimtipps, Praxis-Wissen aus einem Leben in den Schweizer Bergen plus fünf Jahre Hikebeast Spot-Recherche. Keine Trend-Reels, kein Listicle. Lange Texte, klare Quellen, vor Ort verifiziert.

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Fragen

Häufige Fragen, direkte Antworten.

Was steht im Guide?
141 Spots in den Schweizer Alpen, nach Region sortiert. Pro Spot:
  • Genaue GPS für Spot und Parkplatz
  • Wegzeit, Schwierigkeit, Routen-Notizen
  • Beste Tageszeit und beste Saison fürs Foto
  • Wildcamping-Status mit Quelle
  • Fotos vom Spot bei richtigem Licht
Geliefert als PDF und interaktive Webapp für Handy oder Laptop.
Ist Wildcampen in der Schweiz erlaubt?
Es gibt kein einheitliches Bundesgesetz. Der Schweizer Alpen-Club bezeichnet ein einzelnes Biwak oberhalb der Waldgrenze als unproblematisch, sofern keine entgegenstehenden Vorschriften gelten und das Lager rücksichtsvoll aufgebaut wird1. Der SAC empfiehlt zusätzlich mindestens 50 Meter Abstand von Gewässern aus Sanitärgründen. Auf Privatland ist das Einverständnis des Grundeigentümers nach Schweizer Zivilrecht erforderlich. Verboten ist Wildcampen im Schweizerischen Nationalpark2, in den 43 Eidgenössischen Jagdbanngebieten3, in Wildruhezonen während der Schutzzeit und in kantonalen Naturschutzgebieten. Diese Schutzgebiete können auf jeder Höhe liegen. Unterhalb der Waldgrenze gelten zusätzlich kantonale und kommunale Regeln zum Wildcampen, die das in der Regel weiter einschränken. Im Swiss Gems Guide steht der aktuelle Status pro Spot.
Wie wählst du die Spots aus?
Fünf Jahre Solo-Recherche. Ein Spot kommt in den Guide wenn drei Sachen stimmen: ich war persönlich dort, das Foto ist den Weg wert, und die Route ist machbar für jemanden mit normaler Fitness. Die meisten Spots sind 30 bis 90 Minuten vom Parkplatz. Etwa ein Drittel ist wildcamping-tauglich. Die sechs berühmten oben sind für die Vollständigkeit dabei. Die anderen 135 sind der Grund warum Leute den Guide kaufen.
Wie lange ist der Weg zu einem typischen Spot?
Die meisten Spots sind unter 90 Minuten einfacher Fussweg vom Parkplatz. Etwa 20 sind direkt anfahrbar ohne Wanderung. Eine Handvoll sind Tages- oder Mehrtagestouren. Jeder Spot hat Wegzeit, Höhenmeter und Schwierigkeitsgrad angegeben.
Wann ist die beste Zeit für die Schweizer Alpen?
Die Wandersaison in den Schweizer Alpen läuft von Anfang Juni bis Mitte Oktober. Tiefere Täler, Seen und Wasserfälle sind Anfang Juni am schönsten, wenn die Schneeschmelze in vollem Gang ist. Die meisten SAC-Hütten öffnen Mitte Juni und sind bis Mitte Oktober bewartet4. Hoch-alpine Routen über etwa 2.400 Metern sind typischerweise ab Mitte Juli schneefrei. Für die Lärchen-Färbung im Engadin und Bergell von Ende September bis Mitte Oktober, mit Peak-Intensität in der zweiten und dritten Oktoberwoche5. Im Guide steht das beste Fenster pro Spot.
Wer ist Leon Helg?
Schweizer Outdoor-Fotograf und Filmemacher. Lebt seit 26 Jahren in der Schweiz, die letzten fünf damit verbracht Alpen-Spots zu kartieren die nicht auf Touristenkarten stehen. Postet als @leon.helg auf Instagram und TikTok. Hikebeast läuft unter der Saftladen GmbH, Rotkreuz.
Bietest du private Touren an?
Ja. Private Wander- und Foto-Touren in den Schweizer Alpen, meistens ein ganzer Tag, geplant nach deinem Niveau, der Saison und dem Licht. Ab CHF 1000. Schreib an leon@hikebeast.ch mit deinem Wunschtermin.
Was kostet der Guide?
Einmalig CHF 27. Kein Abo, kein Upsell.

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141 Spots, GPS, Foto-Timing, Wildcamping-Legalität. Einmalig CHF 27.

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Quellen

  1. Schweizer Alpen-Club, "Campieren und Biwakieren in den Alpen". sac-cas.ch.
  2. Schweizerischer Nationalpark, 170,3 km² im Kanton Graubünden. nationalpark.ch.
  3. Bundesamt für Umwelt (BAFU), 43 Eidgenössische Jagdbanngebiete. bafu.admin.ch.
  4. Schweizer Alpen-Club, Hütten-Verzeichnis und Öffnungszeiten. sac-cas.ch.
  5. Graubünden Ferien, Lärchen-Tracker. graubuenden.ch.