Wildcampen rund um L'Etivaz
L'Etivaz, 1'166 m, ist das Dorf des Käses L'Etivaz AOP. 328 m nordöstlich beginnt ein eidgenössisches Jagdbanngebiet, in dem Zelte verboten sind. Die legale Nacht liegt 4,8 km oben an der Torneresse, auf Alpweide auf 1'956 m, mit dem Ja der Alp oder des Eigentümers.
Was heisst das?
Illegal Eine konkrete Regel verbietet es, meist mit Busse, und sie wird durchgesetzt. Schlaf woanders.
Nicht erlaubt Hier gibt es keinen echten Platz zum Zelten. Ein abgesperrtes Gelände, ein bebautes Gebiet oder nirgends sinnvoll zum Hinlegen, auch wenn keine Busse droht.
Kommt drauf an Du darfst hier schlafen, aber zuerst gilt eine Bedingung: den Grundeigentümer fragen, einen Platz buchen, in einer festen Zone bleiben oder statt Zelt nur biwakieren. Der Bericht sagt, welche.
Toleriert Keine Regel erlaubt oder verbietet es klar, aber eine einzelne Nacht wird in der Praxis akzeptiert und niemand schreitet ein. Üblich für hohe Biwaks über der Baumgrenze.
Legal Eine Nacht ist hier in Ordnung. Entweder erlaubt es eine Regel, oder wir haben alle Gesetze geprüft und nichts dagegen gefunden. Trotzdem: spät aufbauen, früh weg, keine Spuren.
Wildcampen rund um L'Etivaz: ein Dorf, ein Tal und ein Jagdbanngebiet nebenan
Wildcampen rund um L'Etivaz ist eine Frage nach einem Dorf und dem Tal dahinter. L'Etivaz liegt auf 1'166 m an der Torneresse im Pays-d'Enhaut und gehört zur Gemeinde Château-d'Oex: Chalets entlang der Strasse, eine Bushaltestelle bei der Maison de L'Etivaz und die Keller des Käses L'Etivaz AOP. Südlich des Dorfs folgt die Strasse der Torneresse an weiteren Chalets vorbei bis Pâquier Mottier auf 1'374 m, und die Hänge auf beiden Seiten sind Wald und Waldweide bis auf rund 1'750 bis 1'850 m. Darüber öffnet sich der Talschluss zu Sommerweiden unter dem Cape au Moine: den Alpen Seron, Les Plans und Le Gour.67
Nordöstlich des Dorfs stehen La Pierreuse, La Douve, der Rocher du Midi und die Gummfluh. Dieses Massiv ist ein eidgenössisches Jagdbanngebiet, und Zelte sind dort das ganze Jahr verboten.3
Die Nacht liegt also am Talschluss. Das Dorf ist Haustüren und eine Strasse, der Talboden Chalets, Strasse und Wald: Boden, auf dem niemand ein Zelt aufstellen sollte und wo Château-d'Oex das Campieren neben jeder Strasse und jedem Weg ohnehin verbietet. Das Jagdbanngebiet ist für Zelte gesperrt. Bleibt die offene Alpweide am Talschluss der Torneresse, 4,8 km südsüdöstlich des Dorfs und 790 m höher, ausserhalb des Banngebiets und über dem Wald, und dort ist eine Nacht mit dem Ja der Alp oder des Grundeigentümers legal.16
Das Jagdbanngebiet beginnt 328 m vom Dorf, und darin hilft kein Ja
Das Banngebiet ist das Massiv, nicht das Dorf. Das eidgenössische Jagdbanngebiet Nr. 31 Pierreuse-Gummfluh umfasst rund 1'010 ha, von oberhalb Devant-de-l'Etivaz über La Pierreuse, La Douve, den Rocher du Midi und die Gummfluh bis zum Col de Jable, die Alp Jable eingeschlossen. Seine Grenze verläuft 328 m nordöstlich des Dorfs. Die Fläche, die auf der Bundeskarte das Dorf selbst bedeckt, ist etwas anderes: der Wildschadenperimeter des Banngebiets, 406,8 ha, den das Objektblatt des Bundes "en dehors du district franc" legt, also ausserhalb des Banngebiets. Er bezeichnet, wo Wildschäden vergütet werden, und enthält keine Regel für Besucher.3
Im Banngebiet sind Zelte das ganze Jahr verboten. Die Verordnung über die eidgenössischen Jagdbanngebiete verbietet das freie Zelten und Campieren, offizielle Zeltplätze ausgenommen, und eine Ausnahme kann nur der Kanton bewilligen: kein Grundeigentümer und keine Alp. Das Objektblatt stellt das ganze Banngebiet unter partiellen Schutz, und das hebt das Campierverbot nicht auf. Die Ordnungsbusse beträgt 150 Franken.453
Hunde bleiben auch draussen. La Pierreuse ist ein Naturschutzgebiet, das seit 1958 Pro Natura Waadt betreut, und Pro Natura verbietet dort Hunde. Der Kanton wiederholt in seinem Eintrag zur Ruhezone Pierreuse-Gummfluh, dass Hunde im Naturschutzgebiet La Pierreuse das ganze Jahr verboten sind, und verbietet Drohnenflüge. Bei Schnee ist dort Wintersport abseits der bezeichneten Routen verboten, und das Objektblatt verbietet im ganzen Banngebiet das Skifahren ausserhalb der markierten Pisten.3
Wo die Grenze verläuft. Alles südlich und westlich der Torneresse liegt ausserhalb des Banngebiets, der ganze Talschluss eingeschlossen: Die Alp Seron liegt 4,3 km davon entfernt, Les Plans 4,8 km. Der Col de Jable, 1'883 m, an der Grenze zum Kanton Bern, ist eine Wegkreuzung 23 m ausserhalb der Linie, und die Alp Jable am Waadtländer Hang darunter liegt rund 180 m innerhalb: So oder so kein Platz für ein Zelt.3
Die Regel von Château-d'Oex: nie neben einem Weg, auf Privatgrund nur mit einem Ja
Ausserhalb des Banngebiets entscheidet die Gemeinde über eine Nacht. L'Etivaz gehört zu Château-d'Oex, dessen allgemeines Polizeireglement am 1. Mai 2023 genehmigt wurde und das Reglement von 1993 ersetzt hat. Sein Campingartikel lautet:1
"Il est interdit de camper sur la voie publique ou ses abords. Sur le domaine privé, le camping n'est permis qu'avec l'accord du propriétaire, du locataire, du fermier ou du possesseur à un autre titre de l'immeuble. Au surplus, l'autorisation de la Municipalité est obligatoire pour toute durée excédant quatre jours."Château-d'Oex, Règlement général de police, Art. 59 Abs. 1 und 2, genehmigt am 1. Mai 2023.
Auf Deutsch: Campieren auf der öffentlichen Strasse oder daneben ist verboten; auf Privatgrund ist Campieren nur mit dem Einverständnis von Eigentümer, Mieter, Pächter oder einem anderen Besitzer des Grundstücks erlaubt, und mehr als vier Tage brauchen zusätzlich eine Bewilligung der Gemeinde. Die Alpweide am Talschluss der Torneresse ist Privatgrund, das Ja ist also die Bedingung, die im Reglement steht, keine Höflichkeit. Das Zivilgesetzbuch ersetzt es nicht: Es öffnet die Weide den Wanderern, nicht dem Übernachten.17
Auch Wege gelten als öffentliche Strassen. Das Reglement definiert die "voie publique" als jeden Weg, der dem öffentlichen Verkehr offensteht, "indépendamment du fait qu'elle se trouve sur le domaine public ou le domaine privé" (Art. 3 Bst. h). Ein markierter Weg über eine Alp gehört dazu, und ein Zelt darauf oder daneben ist verboten, mit oder ohne Ja. Wie viele Meter "abords" umfasst, sagt das Reglement nicht; Les Plans liegt 210 m vom nächsten markierten Weg.16
Der Biwaksack ist nicht ausgenommen. Das Reglement spricht von "camper" und "camping" und definiert keines der beiden Wörter. Behandle einen Biwaksack wie ein Zelt, frag vorher und bleib weg von den Wegen, und im Banngebiet zähl gar nicht darauf.1
Was ein Verstoss kostet. Das Reglement verweist für Bussen auf das Waadtländer Übertretungsgesetz (Art. 10), dessen Art. 25 höchstens 500 Franken vorsieht, im Wiederholungsfall oder bei einer andauernden Übertretung bis 1'000 Franken. Eine Liste von Ordnungsbussen gibt es nicht, ein Verstoss läuft also als gewöhnliche Gemeindebusse, und die Gemeinde kann zudem anordnen, dass er beendet wird. Im Banngebiet gilt die eidgenössische Ordnungsbusse von 150 Franken.125
Der Kanton fügt für eine Nacht hier keine Regel hinzu. Das Waadtländer Naturschutzreglement büsst Campieren, Biwakieren oder Feuer mit 150 Franken nur in einem kantonalen Schutzsektor, dessen Regeln es verbieten, und keiner deckt die Torneresse oder La Pierreuse ab, die ein privates Naturschutzgebiet ist und kein kantonales. Das Waadtländer Waldgesetz verbietet Sport und Freizeit, die dem Wald schaden, innerhalb der Bestände (Art. 30), ein Grund mehr, die bewaldeten Hänge zu meiden. Das Bundesinventar der Landschaften, das kantonale Inventar der Naturdenkmäler und Landschaften und der Regionale Naturpark Gruyère Pays-d'Enhaut, die alle den Talschluss abdecken, binden die Behörden, nicht Campierende.86
Ältere Hinweise im Umlauf. Das Merkblatt des Regionalen Naturparks zum Wildcampen nennt als Regel von Château-d'Oex noch ein Campierverbot auf öffentlichem Grund und in der Auenzone der Saane, ausserhalb der von der Gemeinde bezeichneten Orte. Dieser Satz steht nicht im Reglement, das seit dem 1. Mai 2023 gilt und das Polizeireglement vom 23. September 1993 aufgehoben hat. Die Karte des Merkblatts färbt zudem fast die ganze Gemeinde als öffentlichen Grund ein; die Alpweiden sind private Parzellen.101
So ist es möglich: Les Plans über Seron, mit dem Ja der Alp
Wer Ja sagen kann. Art. 59 nennt den Eigentümer, den Mieter und den Pächter. Im Sommer bewirtschaften die Älpler, die den Käse L'Etivaz AOP herstellen, die Alpen am Talschluss der Torneresse, und der Platz liegt auf der Sommerweide der Alp Seron.167
Wen du fragst. In der Alpzeit, ungefähr Juli bis Ende August, fragst du im Chalet von Seron auf 1'813 m, 558 m nordnordöstlich des Platzes; die Genossenschaft L'Etivaz AOP führt dort Mathias Widmer als Betreiber, seit 2013. Frag, bevor du das Zelt aufstellst, nicht danach. Telefonnummern ihrer Älpler veröffentlicht die Genossenschaft nicht; ihre öffentliche Nummer ist die der Käsekeller in der Maison de L'Etivaz im Dorf, 026 924 70 60. Ausserhalb der Alpzeit stehen die Chalets leer, und das Ja muss vom Grundeigentümer kommen, dessen Name nicht veröffentlicht ist: Frag die Genossenschaft, wer die Alp Seron innehat. Eine Gebühr für eine Nacht ist nicht veröffentlicht, und auch vom Hörensagen ist keine bekannt.7
Wo du das Zelt aufstellst. Auf Les Plans, oberhalb des Chalets von Seron: 46.38516 / 7.17215 (LV95 2'579'499 / 1'137'123), 1'956 m. Offene, beweidete Weide mit verstreuten Steinen, 3 Grad am Punkt und unter 8 Grad auf einer Fläche von 10 mal 10 m. Der Platz liegt 210 m vom nächsten markierten Weg, 214 m vom nächsten Wald, 268 m von der nächsten Grundwasserschutzzone und 4,8 km vom Jagdbanngebiet, und im Umkreis von rund 550 m steht kein Gebäude. Vom Dorf aus sind es 4,8 km Richtung Südsüdost und 790 m Aufstieg.6
Der Haken ist das Wasser. Der flachste Boden liegt in einer seichten, von Norden nach Süden verlaufenden Mulde mit dunklerem Gras, die nach Regen feucht sein kann. Nach Süden steigt das Gelände zum Cape au Moine an, nach Norden fällt es sanft ab. Ist die Mulde nass, nimm den Rand 18 m nordwestlich, 1 m höher und mit rund 6 Grad.6
Wo nicht, dort oben. Nicht auf oder neben einem Weg, das verbietet Art. 59 ausdrücklich. Nicht neben den Chalets von Seron oder Sazième. Nicht auf dem flachen Boden östlich des Seeleins Le Gour, der in einer Grundwasserschutzzone liegt und stehendes Wasser hat. Und nicht bei Le Toche, rund 720 m westnordwestlich, wo auf der ebenen Stelle ein kleiner Weiher liegt.16
Eine Nacht, kein Feuer. Spät ankommen, beim ersten Licht weg; mehr als vier Tage bräuchten eine Bewilligung der Gemeinde. Château-d'Oex verbietet offenes Feuer an Orten, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, und näher als 10 m an Gebäuden und Heu, und jedes Feuer in trockener Umgebung, bei Trockenheit oder bei starkem Wind. Koch auf dem Kocher.1
Ort für Ort: wo eine Nacht rund um L'Etivaz geht und wo nicht
- Les Plans und der Talschluss der Torneresse: eine Nacht mit einem Ja. Seron, Les Plans und Le Gour liegen ausserhalb des Banngebiets, auf privater Alpweide über dem Wald, und Art. 59 macht das Ja der Alp oder des Eigentümers zur Bedingung. Stell das Zelt auf 46.38516 / 7.17215, abseits der Wege.16
- Das Dorf, Devant-de-l'Etivaz und die Talstrasse: nein. Haustüren, die Strasse der Torneresse entlang bis Pâquier Mottier, Chalets und Wald bis auf rund 1'750 bis 1'850 m. Art. 59 verbietet das Campieren neben jeder Strasse und jedem Weg, und das Waldgesetz hält Freizeit, die dem Wald schadet, aus den Beständen fern.18
- La Pierreuse, die Gummfluh, La Douve, der Rocher du Midi und die Alp Jable: nie. Eidgenössisches Jagdbanngebiet: Zelte das ganze Jahr verboten, eine Ordnungsbusse von 150 Franken, kein Grundeigentümer kann es erlauben, und im Naturschutzgebiet La Pierreuse sind Hunde das ganze Jahr verboten.453
- Lac Lioson, 1'848 m: auf dem Papier mit Einverständnis, aber kein Ort für ein Zelt. Der See liegt 3,3 km westlich von Les Plans in der Gemeinde Ormont-Dessous, deren Polizeireglement vom 2. Juli 2020 das Campieren auf öffentlichem Grund verbietet und gelegentliches Campieren auf Privatgrund nur mit dem Einverständnis von Eigentümer, Mieter oder Pächter erlaubt (Art. 78). Der See selbst ist kantonaler öffentlicher Grund, am Ufer steht ein Restaurant, und der See liegt in der Trinkwasserschutzzone S2 der Lioson-Quellen der Gemeinde. Der Regionale Naturpark führt ihn als Zone, in der Campieren verboten ist.9
- Col de Jable, 1'883 m: eine Wegkreuzung, kein Platz. Der Sattel liegt 23 m ausserhalb der Banngebietsgrenze, die Alp Jable am Waadtländer Hang darunter innerhalb.3
- Campingplätze. Le Berceau in Château-d'Oex, Route des Mosses 16, ganzjährig offen, Reservation per Telefon, +41 26 924 62 34. Le Cuizon zwischen Les Mosses und La Lécherette, April bis Oktober, Zelte willkommen, +41 79 668 14 20. La Toundra in Les Mosses, ganzjährig offen, Zelte willkommen, +41 24 550 01 10.10
Das Gesamtbild für den Rest des Landes steht in Wildcampen in der Schweiz; dieselbe Waadtländer Klausel, Einverständnis des Eigentümers und kein Zelt neben dem Weg, entscheidet auch die Berichte zur Dôle und zur Dent de Jaman.
Allgemeine Regeln fürs Wildcampen
Das gilt überall, wo du draussen schläfst, und am Talschluss der Torneresse ist der Boden eine Käsealp im Betrieb, mit geschützten Quellen. Es ist kein Gesetzestext, sondern Anstand und gesunder Menschenverstand, und es sorgt dafür, dass auch die nächste Person, die fragt, ein Ja bekommt.
- Kein Feuer. Offenes Feuer hat in den Bergen nichts verloren. Ein Gaskocher reicht.
- Spät aufstellen, früh abbauen. Erst gegen Abend aufbauen, früh wieder weg. Ein Biwak ist eine Nacht, kein Basislager.
- Keinen Abfall zurücklassen. Alles, was du hochträgst, trägst du wieder runter, auch Bioabfall und WC-Papier.
- Mindestens 50 Meter Abstand zu jedem Gewässer fürs grosse Geschäft, damit du nicht verschmutzt, was Mensch und Vieh trinken.
- Klein und leise bleiben. Kleine Gruppe, kein Lautsprecher, keine Drohne, Hunde an der Leine, und das Wort des Alppersonals gilt.
Disclaimer
Dieser Artikel gibt meine Recherche und Einschätzung nach bestem Wissen wieder, Stand Oktober 2026. Er stützt sich auf die unten verlinkten öffentlich zugänglichen und amtlichen Quellen. Er ersetzt keine Rechtsberatung und ist keine verbindliche Auskunft über die geltende Rechtslage.
Das Urteil gilt für L'Etivaz, seinen Talboden und den Talschluss der Torneresse in der Gemeinde Château-d'Oex, für eine einzelne Nacht. Es beruht auf dem Polizeireglement von Château-d'Oex von 2023, dem Waadtländer Übertretungsgesetz, der Verordnung über die eidgenössischen Jagdbanngebiete und den oben genannten Schutzebenen von Bund und Kanton. Die Eigentümer der Alpparzellen sind nicht veröffentlicht, die Alpzeit ist ungefähr, und ob die Alp Seron Ja sagt und zu welchen Bedingungen, entscheiden die Leute, die sie bewirtschaften. Der Platz wurde anhand amtlicher Höhendaten und Luftbilder beurteilt, nicht vor Ort vermessen. Prüfe vor jeder Tour die aktuellen Quellen selbst und befolge Anweisungen vor Ort. Ein echtes Notbiwak in einer Notlage ist eine andere Frage als ein geplantes Lager. Wer draussen übernachtet, trägt die Verantwortung für sein Verhalten und die Folgen selbst. Hikebeast, Leon Helg und die Saftladen GmbH übernehmen keine Haftung für Entscheidungen auf Grundlage dieses Textes und rufen niemanden dazu auf, geltendes Recht zu brechen.
Häufige Fragen
Ist Wildcampen rund um L'Etivaz erlaubt?
Liegt L'Etivaz im Jagdbanngebiet?
Wen frage ich, und wo genau stelle ich das Zelt auf?
Wie hoch ist die Busse?
Wo schlafe ich, wenn niemand Ja sagt?
Quellen
- Commune de Château-d'Oex, Règlement général de police, von der Municipalité am 22. Februar 2023 beschlossen, vom Conseil communal am 30. März 2023 geändert und beschlossen, von der Vorsteherin des kantonalen Département des institutions, du territoire et du sport am 1. Mai 2023 genehmigt und mit dieser Genehmigung in Kraft (Art. 116); es hebt das Polizeireglement vom 23. September 1993 auf (Art. 115) und gilt auf dem ganzen Gemeindegebiet, L'Etivaz eingeschlossen (Art. 4). Art. 59 "Camping et caravaning", Abs. 1: "Il est interdit de camper sur la voie publique ou ses abords." Abs. 2: "Sur le domaine privé, le camping n'est permis qu'avec l'accord du propriétaire, du locataire, du fermier ou du possesseur à un autre titre de l'immeuble. Au surplus, l'autorisation de la Municipalité est obligatoire pour toute durée excédant quatre jours. L'autorisation peut être refusée notamment lorsque le campeur ne peut bénéficier d'installations sanitaires à proximité." Abs. 3 erlaubt der Municipalité, ein Campingreglement zu erlassen; die Gemeinde veröffentlicht keines. Art. 3 Bst. h: "Voie publique : toute voie ouverte à la circulation publique, soit dès qu'elle est mise à la disposition d'un cercle indéterminé de personnes même si son usage est limité par sa nature, par son mode ou par le but de son utilisation ou à une catégorie d'usagers, par exemple des cyclistes, et indépendamment du fait qu'elle se trouve sur le domaine public ou le domaine privé." Art. 10 Abs. 1: "Toute infraction aux dispositions du présent règlement et à ses dispositions d'application ou d'exécution est passible d'une amende dans les limites fixées par la loi sur les contraventions."; Abs. 2 Bst. a erlaubt der Municipalité, "mettre fin à l'état de fait constitutif de la contravention". Das Reglement enthält keine Liste von Ordnungsbussen. Art. 71 Abs. 1: Offenes Feuer ist verboten, nur mit allen Vorsichtsmassnahmen gegen Brand erlaubt und nie "sur la voie publique, dans les lieux accessibles au public ou aux abords de ceux-ci, à moins de dix mètres des bâtiments, des dépôts de foin, de paille, de combustibles ou de toute autre substance inflammable"; Abs. 3 erlaubt Grills. Art. 73 Abs. 1: "Tout feu est interdit : a. dans les environnements secs ; b. pendant les périodes de sécheresse ; ou c. en cas de vent violent." Das Baureglement der Gemeinde von 1979, Art. 58, verbietet Wohnwagen und andere mobile Unterkünfte als Ferienwohnung ausserhalb eingerichteter Campingplätze, eine Regel über Ferienwohnungen, nicht über eine Nacht im Zelt. Règlement général de police (PDF), chateaudoex-admin.ch, règlements. ↩
- Loi vaudoise sur les contraventions (LContr, RSV 312.11) vom 19. Mai 2009. Art. 25 "Montant de l'amende", Abs. 1: "Les contraventions réprimées par l'autorité municipale sont passibles d'une amende de 500 francs au plus, contre chaque contrevenant, sous réserve des cas où la loi prévoit un montant inférieur." Abs. 2: "L'amende peut être portée à 1000 francs en cas de récidive ou de contravention continue." Art. 10 des Reglements von Château-d'Oex (Quelle 1) verweist Verstösse gegen Art. 59 auf dieses Gesetz; da das Reglement keine Liste von Ordnungsbussen führt, läuft ein Verstoss als gewöhnliche Gemeindebusse. lexfind.ch. ↩
- Eidgenössisches Jagdbanngebiet Nr. 31 "Pierreuse-Gummfluh" (Kanton Waadt), Bundesinventar der Jagdbanngebiete, Objektblatt der Revision 2023: Das Gebiet umfasst das Gummfluh-Massiv am östlichen Rand des Pays-d'Enhaut, an der Grenze zum Saanenland; besondere Massnahmen in der französischen Fassung: "L'ensemble du district franc est soumis à une protection partielle (II)"; "Des périmètres, dans lesquels les dégâts dus au gibier seront indemnisés, sont délimités en dehors du district franc (III)"; "Dans le district franc, il est interdit de skier en dehors des pistes balisées." Geometrie aus dem Geoportal des Bundes, gelesen am 1. Oktober 2026: Das eigentliche Banngebiet mit partiellem Schutz umfasst 1'009,8 ha, davon 990,5 ha in Château-d'Oex, von oberhalb Devant-de-l'Etivaz über La Pierreuse, La Douve, den Rocher du Midi und die Gummfluh bis zum Col de Jable; zwei Wildschadenperimeter liegen ausserhalb, 406,8 ha zwischen dem Dorf und dem Banngebiet und 181,1 ha im Norden. Distanzen zum Banngebiet: das Dorf L'Etivaz (LV95 2'577'547 / 1'141'518) 328 m ausserhalb, innerhalb des Perimeters von 406,8 ha; Pâquier Mottier 2'289 m ausserhalb; Seron 4'275 m ausserhalb; der Platz auf Les Plans 4'778 m ausserhalb; der Lac Lioson 4'805 m ausserhalb; der Sattel des Col de Jable (LV95 2'581'661 / 1'141'783, 1'883 m, Gemeinde Saanen BE) 23 m ausserhalb; die Alp Jable rund 182 m innerhalb; die Örtlichkeit La Pierreuse 1'046 m innerhalb. Die Banngebietsebene des Kantons stimmt überein: Kategorie III, "Périmètre de dégâts causés par le gibier", beim Dorf, Kategorie II, partieller Schutz, bei La Pierreuse. Waadtländer Ruhezone "Pierreuse-Gummfluh", gültig "en cas de neige", mit der Bemerkung: "Obligation de tenir les chiens en laisse et vols de drones interdits. Les chiens sont interdits toute l'année dans la réserve naturelle de la Pierreuse. Les règles du district franc fédéral s'appliquent". Pro Natura Waadt, Naturschutzgebiet La Pierreuse, seit 1958 in ihrer Obhut: "Accès interdit aux chiens". Das Naturwaldreservat La Pierreuse, vertraglich errichtet, bindet die Forstwirtschaft, nicht Besucher. Objektblatt Nr. 31 (PDF), pronatura-vd.ch. ↩
- Verordnung über die eidgenössischen Jagdbanngebiete (VEJ, SR 922.31), Art. 5 Abs. 1 Bst. e: "Das freie Zelten und Campieren ist verboten. Vorbehalten bleibt die Benutzung offizieller Zeltplätze. Die Kantone können Ausnahmen bewilligen." Der französische Text lautet "il est interdit de camper librement. L'utilisation de campings officiels est réservée. Les cantons peuvent accorder des exceptions." und der italienische "è vietato piantare tende o campeggiare. È fatto salvo l'uso di campeggi ufficiali. I Cantoni possono accordare eccezioni." Der Vorbehalt für Gebiete mit partiellem Schutz in Art. 5 gehört zu Bst. d, der vom Mitführen, Aufbewahren und Verwenden von Waffen und Fallen handelt, und schränkt Bst. e nicht ein; das Banngebiet Nr. 31 steht ganz unter partiellem Schutz, und das Campierverbot gilt dort vollständig. fedlex.admin.ch. ↩
- Ordnungsbussenverordnung (OBV, SR 314.11), Anhang 2, Ziff. 12005: "Freies Zelten oder Campieren in eidgenössischen Jagdbanngebieten (Art. 18 Abs. 1 Bst. e und Abs. 3 JSG, Art. 5 Abs. 1 Bst. e VEJ)", 150 Franken. Derselbe Eintrag lautet auf Französisch "Camper librement dans les districts francs fédéraux (art. 18, al. 1, let. e, et al. 3, LChP, art. 5, al. 1, let. e, ODF)" und auf Italienisch "Piantare tende o campeggiare in bandite federali (art. 18 cpv. 1 lett. e e cpv. 3 LCP, art. 5 cpv. 1 lett. e OBAF)", je zu 150 Franken. fedlex.admin.ch. ↩
- Amtliche Geodaten von Bund und Kanton Waadt, gelesen am 1. Oktober 2026. Dorf L'Etivaz: LV95 2'577'547 / 1'141'518, WGS84 46.42463 / 7.14656, 1'166 m, Gemeinde Château-d'Oex; Bundesebenen: der Wildschadenperimeter des Banngebiets Nr. 31 (Quelle 3) und der Regionale Naturpark Gruyère Pays-d'Enhaut; keine Wildruhezone, kein Landschaftsinventar, kein Moor, keine Aue, kein Amphibienlaichgebiet, keine Trockenwiese, kein Ramsar- oder Smaragdgebiet, kein Waldreservat, kein Militärgebiet. Bushaltestelle "L'Etivaz, Maison de L'Etivaz". Empfohlener Platz, Les Plans (Lokalname von swisstopo): LV95 2'579'499 / 1'137'123, WGS84 46.38516 / 7.17215, swissALTI3D 1'956,1 m, Château-d'Oex Parzelle 2542 (187,7 ha, privat, EGRID CH644583945286), Landwirtschaftszone nach dem Baureglement von 1979, mit Grundwasserschutzzonen S1 und S2 an anderer Stelle der Parzelle; Bundesebenen: der Regionale Naturpark und das BLN-Objekt 1510 (La Pierreuse, Gummfluh und Vallée de L'Étivaz), beide nur behördenverbindlich; kein Jagdbanngebiet, keine Wildruhezone, kein Moor, keine Aue, kein Amphibienlaichgebiet, keine Trockenwiese, kein Waldreservat, kein Militärgebiet; Waadtländer Ebenen: Inventar der Naturdenkmäler und Landschaften Nr. 198 (oberes Tal der Torneresse), das Bauvorhaben der Grundeigentümer regelt; keine Ruhezone, kein Unterschutzstellungsbeschluss, kein öffentliches Naturschutzgebiet; Sömmerungseinheit E58411340, 83,2 ha, dieselbe Einheit wie das Chalet von Seron. Gelände (swissALTI3D, 2 m): 3,1 Grad am Punkt; das Fenster von 10 mal 10 m um den Punkt bleibt unter 8 Grad (Mittel 3,7); ein Kern unter 5 Grad von 92 m² liegt 7 m nordöstlich; Median 9,4 Grad im Umkreis von 30 m. Profile in Schritten von 10 m: 2'016 m auf 150 m südlich, 1'939 m auf 100 m nördlich, 1'966 m auf 50 m östlich; der Rand 18 m nordwestlich hat 6,1 Grad und liegt 1 m höher. Luftbild (swissimage, 10 cm): offene beweidete Weide mit verstreuten Steinen, Gruppen von Erlen und Legföhren 30 bis 120 m östlich und südlich, dunkleres Gras entlang der Mulde, kein Trog und kein Weiher im Umkreis von 200 m. Distanzen: nächster markierter Wanderweg 210 m; Chalet von Seron 558 m nordnordöstlich; nächstes Gebäude rund 550 m; nächstes kartiertes Gewässer 447 m; nächste bewaldete Fläche 214 m; Zone S2 268 m östlich, Zone S1 1'544 m; Gemeindegrenze 509 m südlich; vom Dorf 4,81 km in Richtung 156 Grad, 790 m höher. Verworfener Boden: Le Toche (LV95 2'578'823 / 1'137'381, 1'974 m), ein Weiher von rund 10 mal 12 m auf der ebenen Stelle; östlich des Seeleins Le Gour (LV95 2'580'119 / 1'136'957, 1'973 m), innerhalb der Zone S2, mit einer Pfütze 18 m nördlich und dem Seelein, 1'996 m, 171 m westlich; Sazième (LV95 2'580'531 / 1'137'249), 68 m von den Alpgebäuden. Tal: Pâquier Mottier 1'374 m; Wald und Waldweide bis rund 1'750 bis 1'850 m. map.geo.admin.ch, ÖREB-Auszug Parzelle 2542. ↩
- Wer die Alpen bewirtschaftet. Genossenschaft L'Etivaz AOP, Produzentenseite "Seron", gelesen am 1. Oktober 2026: "Altitude : 1813 m", "Exploitant: Widmer Mathias", "Reprise de l'exploitation : 2013", 45 Kühe und Schweine, Besuche möglich. Die Genossenschaft führt ihre Älpler nach Chalet auf und veröffentlicht keine Telefonnummern von ihnen; ihre eigene Nummer steht auf der Seite der Caves de L'Etivaz, der Käsekeller auf 1'190 m im Dorf, betrieben von der Coopérative des producteurs L'Etivaz AOP: 026 924 70 60. Eine ältere, nicht mehr abrufbare Seite derselben Genossenschaft nannte als Käsereisaison auf Seron den 1. Juli bis 30. August; die Daten sind als ungefähr zu lesen. Eigentum: Die Parzelle 2542 ist eine private Parzelle, und weder der ÖREB-Kataster noch eine veröffentlichte Quelle nennt ihren Eigentümer. Eine Gebühr, eine feste Regelung oder eine Tafel für eine Nacht auf diesen Alpen ist nicht veröffentlicht. Schweizerisches Zivilgesetzbuch (ZGB, SR 210), Art. 699 Abs. 1: Betreten von Wald und Weide im ortsüblichen Umfang, ein Zutrittsrecht, kein Recht zu übernachten. etivaz-aop.ch, Seron, etivaz-aop.ch, Caves de L'Etivaz, fedlex.admin.ch (ZGB). ↩
- Waadtländer Natur-, Wald- und Campingrecht, gelesen am 1. Oktober 2026. Loi sur la protection du patrimoine naturel et paysager (LPrPNP, RSV 450.11), in Kraft seit 1. Januar 2023: keine Bestimmung zu Campieren, Zelten oder Biwak. Règlement d'application (RLPrPNP, RSV 450.11.1), in Kraft seit 1. Juli 2024, Anhang 8 Nr. 4: "Violer l'interdiction de camper, bivouaquer ou faire du feu à l'extérieur des endroits aménagés ou désignés à cet effet dans un secteur cantonal de protection", 150 Franken. Das setzt einen Unterschutzstellungsbeschluss oder einen kantonalen Nutzungsplan mit einem solchen Verbot voraus; bei La Pierreuse gibt es weder einen Unterschutzstellungsbeschluss noch ein öffentliches Naturschutzgebiet, und das Schutzgebiet La Pierreuse ist privates Land in der Obhut von Pro Natura. Der kantonale Nutzungsplan für die Moorlandschaft Col des Mosses und La Lécherette (PAC 292 A, genehmigt am 25. März 2015) hat eine Campingzone für die Campingplätze von Les Mosses und Le Cuizon (Art. 19) und keinen Satz, der das Campieren anderswo verbietet. Loi forestière (LVLFo, RSV 921.01), Art. 28: Der Zugang der Öffentlichkeit zum Wald ist gewährleistet; Art. 30 Abs. 1: "Les activités de sport et loisirs qui portent atteinte à la conservation des forêts sont interdites à l'intérieur des peuplements." Loi sur les campings et caravanings résidentiels (LCCR, RSV 935.61): ein Gesetz über eingerichtete Campingplätze. LPrPNP, RLPrPNP, LVLFo, PAC 292 A (PDF). ↩
- Lac Lioson, Gemeinde Ormont-Dessous. Règlement communal de police vom 2. Juli 2020, das das Polizeireglement vom 16. Dezember 2004 aufhebt (Art. 154). Art. 78 "Camping et caravaning", Abs. 1: "Le camping et le caravaning sous toutes leurs formes sont interdits sur le domaine public, excepté sur les emplacements désignés par la Municipalité." Abs. 2: "Sur le domaine privé, le camping occasionnel n'est permis qu'avec l'accord du propriétaire, du locataire, du fermier ou du possesseur à un autre titre de l'immeuble. L'autorisation de la Municipalité ou de l'autorité délégataire est obligatoire pour toute durée excédant quatre jours." Geodaten, gelesen am 1. Oktober 2026: Seemitte LV95 2'576'155 / 1'137'252, der See auf 1'848 m, auf der Parzelle DP 9130, kantonaler öffentlicher Grund; das Ufer auf der Parzelle 1715 von Ormont-Dessous (403,2 ha, privat); das Restaurant du Lac Lioson im Umkreis von 200 m; der Regionale Naturpark, und kein Schutzgebiet des Bundes. Grundwasserschutz: Die Quellen des Captage de Lioson, Eigentum der Gemeinde Ormont-Dessous, haben eine Zone S2 von 165'595 m², die die Seemitte umfasst, und eine Zone S1 146 m davon (Plan und Reglement von 2006). Das Merkblatt des Regionalen Naturparks (Quelle 10) führt den See als Zone mit Campierverbot, ohne eine Regel zu nennen. Ormont-Dessous, règlement de police (PDF), S-Zonen des Captage de Lioson (PDF). ↩
- Campingplätze und das Merkblatt des Parks, gelesen am 1. Oktober 2026. Camping Le Berceau, Route des Mosses 16, 1660 Château-d'Oex, +41 26 924 62 34, campingduberceau@hotmail.com: "Camping OUVERT A L'ANNEE", über 70 Stellplätze an der Saane, Reservation per Telefon oder E-Mail. Camping Le Cuizon, zwischen Les Mosses und La Lécherette, offen von April bis Oktober, mit Plätzen für Zelte, Wohnmobile und Wohnwagen, +41 79 668 14 20. Camping La Toundra (Camping des Mosses), Chemin du Camping, 1862 Les Mosses, ganzjährig offen, für Wohnmobil, Zelt oder Wohnwagen, +41 24 550 01 10. Parc naturel régional Gruyère Pays-d'Enhaut, Merkblatt "Camping sauvage et bivouac" (PDF vom 6. Dezember 2024, Karte von 2022), keine Rechtsquelle: braune Zonen, die eidgenössischen Jagdbanngebiete, "Interdiction de camping"; grün schraffierte Zonen, die Naturschutzgebiete, "Interdiction de camping" und "Interdiction d'entrer avec des chiens (Pierreuse et Vanil Noir)"; für Château-d'Oex: "Hors des lieux fixés par la municipalité, il est interdit de camper sur le domaine public et dans la zone alluviale de la Sarine." Dieser Satz steht nicht im Polizeireglement, das seit dem 1. Mai 2023 gilt (Quelle 1) und das Reglement vom 23. September 1993 aufgehoben hat. Le Berceau, Le Cuizon, La Toundra, Merkblatt des Parks (PDF). ↩