Wildcampen auf der Vudalla
La Vudalla ist der 1'669 m hohe Grasgrat über Enney, der Wandergipfel zwischen Intyamon-Tal und Moléson, drei Wege treffen sich am Wegweiser. Nichts verbietet dort eine Nacht: Alle Bundeslayer sind leer, Freiburg hat kein Campinggesetz, und die Zeltregel der Gemeinde gilt für ihre Strassen, nicht für ihre Weide. Der Grat trägt Enneys Trinkwasser, und das entscheidet, wie du dich verhältst, nicht, ob du darfst.
Was heisst das?
Illegal Eine konkrete Regel verbietet es, meist mit Busse, und sie wird durchgesetzt. Schlaf woanders.
Nicht erlaubt Hier gibt es keinen echten Platz zum Zelten. Ein abgesperrtes Gelände, ein bebautes Gebiet oder nirgends sinnvoll zum Hinlegen, auch wenn keine Busse droht.
Kommt drauf an Du darfst hier schlafen, aber zuerst gilt eine Bedingung: den Grundeigentümer fragen, einen Platz buchen, in einer festen Zone bleiben oder statt Zelt nur biwakieren. Der Bericht sagt, welche.
Toleriert Keine Regel erlaubt oder verbietet es klar, aber eine einzelne Nacht wird in der Praxis akzeptiert und niemand schreitet ein. Üblich für hohe Biwaks über der Baumgrenze.
Legal Eine Nacht ist hier in Ordnung. Entweder erlaubt es eine Regel, oder wir haben alle Gesetze geprüft und nichts dagegen gefunden. Trotzdem: spät aufbauen, früh weg, keine Spuren.
Was die Vudalla ist: ein in den Wald geschnittener Grasgrat, und wo du dich hinlegen kannst
Wildcampen auf der Vudalla ist eine Frage für Leute, die vom Bahnhof Enney, 717 m, über La Léchire und die Alp Vudaletta zur Hütte auf dem Sattel auf 1'450 m und dem Grat entlang zum gelben Wegweiser bei LV95 2'570'174 / 1'155'759, 1'669 m, hinaufgestiegen sind: rund 4,9 km und 950 Höhenmeter in zweieinhalb bis drei Stunden. Von der Moléson-Seite nimmt die Rundtour ab Plan-Francey den Grat von Westen. Es ist der Wandergipfel der Westflanke des Intyamon, ein benannter Punkt auf der Karte mit Kreuz, drei Routen treffen sich oben, und «crête effilée ne présentant aucun danger» in den Worten des Tourismusbüros.11
Der Pin selbst ist nicht der Platz. Der Verzeichnispunkt sitzt auf der Nordkante des Grats, je nach Raster 18 bis 21 Grad, genau dort, wo das Waldpolygon von swissTLM3D beginnt: Fichten 1,2 m nördlich, 2,5 m nordwestlich, 5 m westlich. Dichter Wald deckt die ganze Nord- und Ostflanke auf Gipfelhöhe, es ist also ein in die Bäume geschnittener Weidegrat, kein alpiner Grat über ihnen. Hinter dem Weg öffnet sich der Grat zu einem flachen Grasstreifen von rund 70 m Länge und 55 bis 60 m Breite: Der eigentliche Hochpunkt 30 m östlich liest 4,6 Grad im 10-m-Raster, und 2'570'144 / 1'155'744, 1'666,6 m, 30 m südwestlich des Punkts, liest 1,6 Grad, 10 m südlich des Wegs, mit dem Wald 5 bis 15 m nördlich davon und der offenen Wiese nach Süden. Zwei Gebäude stehen im Umkreis von 500 m, die bewirtschaftete Alphütte La Vudalla 46 auf 1'454 m, 375 m südöstlich und 200 m tiefer, und ein Stall 379 m südlich; der nächste Bachursprung ist 389 m entfernt, also Wasser hinauftragen. Wandernde berichten von Vieh, Elektrozäunen und einer Gipfeltafel, und von keinem Verbotsschild auf einem der drei Zustiege.11113
Vier Rechtsebenen, und keine nennt diesen Boden
Bund. Am Pin liefert die Abfrage eine Sache, den Parc naturel régional Gruyère Pays-d'Enhaut, und das ist eine Etikette: Der Park ist ein Verein mit einer Charta, sein Campingblatt ist mit «Recommandations, MERCI de» überschrieben, und seine Liste der rechtlichen Schranken nennt eidgenössische Jagdbanngebiete, kantonale Naturschutzgebiete und zwei Waadtländer Gemeinden, keine einzige Freiburger Gemeinde. Alles andere ist leer: kein Jagdbanngebiet (Nr. 25 Dent de Lys liegt 2'916 m entfernt), keine Wildruhezone im Umkreis von 3 km, kein BLN-, Moor-, Auen-, Amphibien- oder Vogelobjekt, kein Waldreservat, kein Militärperimeter, mit bestandener Kontrollabfrage und zwei treffenden Positivkontrollen.19
Kanton. Freiburg hat kein Camping- oder Biwakverbot: Dreizehn Erlasse, vollständig und mit Kontrollen gelesen, vom Gemeindegesetz und der Ordnungsbussenverordnung über Jagd-, Natur-, Wald-, Gewässer- und Planungsrecht, enthalten keinen solchen Begriff; das Waldgesetz garantiert den Zugang zu Fuss und lässt den Dienst Feuer verbieten, mehr nicht. Die einzige heute geltende Wildruhezone ist La Berra, 18,7 km entfernt. Die neue Wildruhezonen-Verordnung, am 24. Juni 2026 erlassen und ab 1. Juli 2027 in Kraft, sagt zwar erstmals in Freiburg «il est interdit de camper, de bivouaquer et de faire du feu hors emplacements réservés à cet effet», aber nur innerhalb ihrer dreizehn Perimeter während deren Schutzzeiten, und die zwei nächsten sind die Nordflanke des Moléson, 2,2 km westnordwestlich, gesperrt vom 1. Dezember bis 31. Juli, und die Dent de Lys, 2,9 km südwestlich, gesperrt vom 1. November bis 31. Januar. Der Kanton hat sich dieses Massiv 2026 angesehen und die Vudalla nicht gezont.45
«Sont soumis à autorisations notamment les usages accrus suivants: a) l'installation de caravanes, de mobile-homes ou d'autres installations (tentes) en dehors des zones et places prévues à cet effet.»Règlement général de police von Bas-Intyamon, Art. 14 Abs. 1 Bst. a, genehmigt am 21. April 2026: Wohnwagen, Wohnmobile und andere Installationen wie Zelte ausserhalb der dafür vorgesehenen Plätze brauchen eine Bewilligung. Der Artikel steht unter «Usages du domaine public».
Gemeinde. Das ist der eine Satz, den man in Bas-Intyamon gegen ein Zelt halten kann, und es kommt darauf an, was er regelt. Art. 14 ist ein Artikel über «usages accrus», das Vokabular des kantonalen Gesetzes über den öffentlichen Grund, und das Reglement definiert den öffentlichen Grund durch Verweis auf dieses Gesetz, das ihn auf die Verwaltungsgebäude der Gemeinde und auf Sachen beschränkt, die «affectées, par le fait ou par décision de la commune, à l'usage commun et aménagées par la commune à cette fin, telles que les infrastructures de mobilité» sind. Eine verpachtete Alp ist der Beweidung gewidmet und an einen Bauern vermietet; sie ist Privateigentum der Gemeinde, auf dem die Gemeinde als Eigentümerin handelt, nicht als Polizei. Die Bewilligungsregel bindet also den Alpweg, das Strassenende bei der Hütte und die Dorfplätze, und erreicht die Gratweide nicht. Verstösse kosten CHF 20 bis 1'000 per Strafbefehl, und die Ordnungsbussenliste deckt nur Parkieren und Hunde. Das Baureglement fügt nichts hinzu: Sein Art. 32 definiert die Campingzone in Enney für Wohnwagen, Zelte und Mobilheime und trägt, anders als Châtel-Saint-Denis am Teysachaux, keine Klausel «nur in der Campingzone». Gruyères, dessen Grenze 614 m nordwestlich des Gipfels verläuft, hat dasselbe Musterreglement mit demselben Artikel zum öffentlichen Grund; der Platz liegt 600 m innerhalb von Bas-Intyamon, und die Frage stellt sich nicht.678
Eigentum. Das kantonale Alphüttenverzeichnis von 2002 führt La Vudalla mit der Gemeinde Enney, heute Bas-Intyamon, als Eigentümerin und einem Bauern aus dem Ort als Pächter; die Protokolle der fusionierten Gemeinde sprechen von 29 an Bauern verpachteten Alpen, ohne diese zu nennen, und ein Wasserprojekt von 2021 für den Sektor erwähnt auch private Alpen, also nimm das Eigentum als wahrscheinlich, nicht als aus dem Grundbuch gelesen. Nichts verlangt in Freiburg das Ja des Eigentümers auf einer Weide, es gibt weder Tafel noch gerichtliches Verbot, und nirgends ist eine Gebühr oder eine Duldung publiziert. Wenn du den Pächter bei der Hütte triffst, kostet ein Wort nichts.10
Die eine Beschränkung auf dem Grat: Enneys Trinkwasser
Der Katasterauszug für die Gratparzelle, 3'925 m² Gratstreifen, trägt eine einzige Beschränkung, und sie deckt 100 % davon: Grundwasserschutzzone S2 «Aux Frassettes», die engere Schutzzone der Quellen, die Enney versorgen, 1,6 km östlich und 400 m tiefer, im Karst; die nackten Kalkplatten 200 bis 350 m nördlich des Gipfels sind derselbe Fels. Der Pin liegt 294 m innerhalb der Zone, der flache Streifen auch; der erste Boden ausserhalb ist der 3-Grad-Absatz 314 m südwestlich auf dem Weg Richtung Les Traverses, schon in der weiteren Zone S3. Auf keiner der fünf Parzellen um den Gipfel liegt eine Natur- oder Landschaftsschutzzone, und die Geometrie aller ihrer Beschränkungen wurde am Pin geprüft.2
Die Regeln der Zone sind ein vom Kanton genehmigtes Gemeindereglement von 1998. Seine Nutzungstabelle markiert für die Zonen S1, S2 und S3 gleichermassen «Places de camping» und «Places pour caravanes et mobile-homes» als verboten, im selben Block wie Sportplätze und Hartplätze; sie erlaubt die Beweidung desselben Bodens und braucht nie die Wörter Zelt, Biwak oder Übernachtung. Gelesen als das, was sie ist, eine Tabelle von Anlagen und Einrichtungen, verbietet sie Campingplätze, nicht eine Nacht im Zelt, und die Gewässerschutzverordnung des Bundes dahinter nennt für S2 das Erstellen von Bauten und Anlagen, Abgrabungen, das Versickern von Abwasser und «les autres activités qui constituent une menace pour l'utilisation de l'eau potable». Ein Verstoss gegen die Zonenregeln ist nach dem kantonalen Gewässergesetz strafbar, eine Verschmutzung nach dem Bundesgesetz. Diese letzte Klausel ist die ehrliche Regel dieses Grats, und sie ist genau für das geschrieben, was ein achtloser Camper tut: eine Latrine, Seife im Gras, eine Feuerstelle, Grauwasser. Also: kein Toilettengang auf dem Grat, hinunter in die Flanke und nichts nahe der Kuppe graben, kein Waschen mit Seife, kein Feuer, alles wieder mit, und den flachen Streifen als das Dach über jemandes Wasserhahn behandeln.32
So geht es richtig
- Der Platz: der flache Grasstreifen 30 m südwestlich des Gipfelpunkts, 2'570'144 / 1'155'744 auf 1'667 m, 1,6 Grad, oder der 4,6-Grad-Hochpunkt 30 m östlich; 10 bis 30 m neben dem Weg, 600 m innerhalb von Bas-Intyamon, 385 m von der Hütte, nicht auf dem Weg, nicht auf dem Alpweg, nicht im Hüttenvorplatz. Der Punkt selbst ist eine 20-Grad-Kante mit dem Wald einen Meter daneben1.
- Wasser: keines auf dem Grat. Füll bei den Brunnen von La Léchire im Aufstieg von Enney auf. Ob die Hütte auf dem Sattel einen Brunnen hat, liess sich nicht bestätigen11.
- Feuer: keines. Das Reglement zum öffentlichen Grund verbietet Feuer ausserhalb bezeichneter Plätze, das Waldgesetz lässt den Kanton in Trockenzeiten überall Feuer verbieten, Gruyères hat im Juli 2026 ein absolutes kantonales Feuerverbot publiziert, und du bist auf einem Quellgebiet64.
- Vieh: Die Alp wird von Juni bis September beweidet, mit Elektrozäunen quer über die Wege. Schliess, was du öffnest, halt das Zelt aus der Bahn der Herde, und wenn der Pächter bei der Hütte ist, grüss ihn1013.
- Saison: Der Grat ist im Winter ein Skitourengipfel und hält Schnee bis in den Mai; die Clubhütte Poyet am Nordhang wird nur an Gruppen vermietet. Die Jagd ist vom 1. September 2026 bis Ende Februar offen; nichts Publiziertes sperrt die Alpwege, aber ein Jägermorgen auf dem Grat ist ein Jägermorgen1213.
- Der Zug: Die TPF-Linie S50 Bulle-Enney fährt stündlich, letzter Zug Freitag und Samstag um 23.50 Uhr ab Bulle, Sonntag 22.50 Uhr; ab Enney ist die letzte Rückfahrt in Freitag- und Samstagnächten um 00.53 Uhr und sonntags um 23.53 Uhr, ein Abstieg im Morgengrauen erwischt den ersten Zug also leicht11.
- Der Campingplatz: Camping Haute-Gruyère in Enney, 713 m, 2,8 km und 956 Höhenmeter unter dem Gipfel, CHF 24 für ein Zelt und eine erwachsene Person, 1. April bis 31. Oktober 2026, 026 921 22 60. Die Dorfgasthäuser in Enney und Estavannens servieren Essen und führen keine Zimmer12.
- Ab 1. Juli 2027: Die neuen Wildruhezonen am Moléson und an der Dent de Lys tragen in ihren Schutzzeiten ein Campingverbot. Keine erreicht die Vudalla, und dieser Artikel wird beim Inkrafttreten neu geprüft5.
Allgemeine Regeln fürs Wildcampen
Das gilt überall dort, wo du wirklich draussen schlafen darfst, und auf der Vudalla ist das der Grat selbst. Es ist kein Gesetzestext, sondern Anstand und gesunder Menschenverstand, und auf einem Gipfel, dessen Untergrund die Wasserversorgung eines Dorfes ist, ist es auch das Einzige, was zwischen einem grosszügigen Recht und dem Tag steht, an dem die Gemeinde findet, sie brauche eine Tafel.
- Kein Feuer. Offenes Feuer hat in den Bergen nichts verloren. Ein Gaskocher reicht.
- Spät aufstellen, früh abbauen. Erst gegen Abend aufbauen, früh wieder weg. Ein Biwak ist eine Nacht, kein Basislager.
- Keinen Abfall zurücklassen. Alles, was du hochträgst, trägst du wieder runter, auch Bioabfall und WC-Papier.
- Mindestens 50 Meter Abstand zu jedem Gewässer fürs grosse Geschäft, damit du nicht verschmutzt, was Mensch und Vieh trinken.
- Klein und leise bleiben. Kleine Gruppe, kein Lautsprecher, keine Drohne, Hunde an der Leine, und das Wort des Alppersonals gilt.
Disclaimer
Dieser Artikel gibt meine Recherche und Einschätzung nach bestem Wissen wieder, Stand September 2026. Er stützt sich auf die unten verlinkten öffentlich zugänglichen und amtlichen Quellen. Er ersetzt keine Rechtsberatung und ist keine verbindliche Auskunft über die aktuelle Rechtslage.
Gemeindereglemente, Alpabmachungen, Feuerverbote und die kantonale Wildruhezonenkarte ändern sich; die Wildruhezonen-Verordnung von 2027 ist erlassen und wird beim Inkrafttreten neu geprüft. Die Lesart des Artikels zum öffentlichen Grund im Polizeireglement ist meine, und das Eigentum an der Alp stützt sich auf ein kantonales Verzeichnis von 2002. Prüfe vor jeder Tour die aktuellen Quellen selbst, prüfe den Stand der Feuerverbote auf fr.ch und folge den Anweisungen vor Ort. Ein echtes Notbiwak in einer Notlage ist eine andere Frage als ein geplantes Lager. Wer draussen übernachtet, trägt die Verantwortung für das eigene Verhalten und alle Folgen selbst. Hikebeast, Leon Helg und die Saftladen GmbH übernehmen keine Haftung für Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Textes getroffen werden, und rufen niemanden dazu auf, geltendes Recht zu brechen.
Häufige Fragen
Ist Wildcampen auf der Vudalla erlaubt?
Wo genau stelle ich das Zelt auf?
Was ist mit der Trinkwasserzone?
Gibt es eine Busse?
Wo schlafe ich mit Dach?
Quellen
- Amtliche Geodaten von Bund und Kanton, abgefragt am 16. September 2026 bei LV95 2'570'174,5 / 1'155'759,0 (La Vudalla, 1'669,2 m) mit Toleranz 0, Kontrollabfrage mit ungültigem Layer HTTP 400 und zwei treffenden Positivkontrollen (Jagdbanngebiet Kiental; Wildruhezone La Berra am Cousimbert): Jagdbanngebiete, Wildruhezonen, BLN, Auen, Flach- und Hochmoore, Moorlandschaften, Amphibien, Trockenwiesen, Vogelreservate, Ramsar, Smaragd, Waldreservate und Militärsachplan alle leer; nur «Parc naturel régional Gruyère Pays-d'Enhaut» trifft. 3-km-Fenster: eidgenössisches Jagdbanngebiet Nr. 25 «Dent de Lys» (945,7 ha, integral) nächster Rand 2'916 m; keine Wildruhezone; Flachmoore La Léchire 2'195 m und Le Penny 2'272 m. Gemeindelayer (aktuelles Jahr): Bas-Intyamon FR am Pin, Gruyères ab 613,7 m in Richtung 314 (exakte Punkt-Polygon-Distanz). swissTLM3D-Wald (WMS, 5-m-Zellen): kein Wald am Pin, Wald ab 1,2 m N, 1,2 m NE, 2,5 m NW, 5 m W, offen 64 m E, 61 m S, 190 m SW; Wanderweg innerhalb 5 m des Pins; 2-m-Naturstrasse innerhalb 5 m, keine erfasste Einschränkung. Gelände (swissALTI3D): Pinzelle 20,9 Grad im 25-m-Raster, 18,3 im 10-m-Raster; 600-m-Kasten Median 34,7 Grad, 2 von 529 Zellen unter 10; 10-m-Raster: Hochpunkt 2'570'204 / 1'155'759 auf 1'669,4 m 4,6 Grad, 2'570'144 / 1'155'744 auf 1'666,6 m 1,6 Grad (30 m SW des Punkts), 2'569'899 / 1'155'609 auf 1'614,3 m 3,2 Grad (314 m SW, auf dem Weg). Gebäuderegister, 500-m-Fenster: La Vudalla 46 (Tierhaltungsgebäude, 374 m SE, rund 1'454 m) und Lè Vèrdza 47 (Landwirtschaftsgebäude, 379 m S). Gewässernetz, 700-m-Fenster: nichts innerhalb 389 m; Bachursprünge 414 m N, 416 m SE bei der Hütte, 428 m SSE. map.geo.admin.ch. ↩
- ÖREB-Kataster Freiburg, Auszüge mit Geometrie für die fünf Parzellen um den Gipfel, 16. September 2026, jede Beschränkung eine Fläche und alle am Pin geprüft: Parzelle 2190 (EGRID CH628945109497, 3'925 m², ein 230 mal 80 m langer Streifen dem Grat entlang, hält den Pin 0,2 m innerhalb ihres Nordrands und den flachen Streifen): Grundwasserschutzzone S2 auf 100 %; Parzelle 248 (427'454 m², Nord und Ost): S2 93,6 %, S3 6,4 %; Parzelle 2191 (887 m²): S2 100 %; Parzelle 2170 (128'523 m², die Südwestschulter): S2 24,4 %, S3 75,6 %; Parzelle 2171 (213'888 m², die Alp mit der Hütte La Vudalla 46 und dem geschützten Saloir): S2 45 %, S3 6,8 %. S2-Polygon «Aux Frassettes» (ein Ring, 64 Stützpunkte): Pin innerhalb, 294 m vom nächsten Rand; der 3,2-Grad-Absatz 314 m SW um 17,5 m ausserhalb, in S3. Auf allen fünf Parzellen nicht betroffene Themen: Nutzungspläne, Planungszonen, Gewässerraum, statische Waldgrenzen, Waldabstände, Waldreservate, belastete Standorte, Grundwasserschutzareale; auf keiner eine Natur- oder Landschaftsschutzzone. maps.fr.ch. ↩
- Zones de protection des captages «Aux Frassettes» (Gemeinden Enney und Villars-sous-Mont), Plan und Reglement öffentlich aufgelegt im Amtsblatt Nr. 45 vom 11. November 1989, von beiden Gemeinderäten am 8. Oktober 1996 beschlossen, von der Direction des travaux publics am 26. Februar 1998 genehmigt («Ils entrent en vigueur dès leur approbation.»), vom Kataster als oereblex-Anhang 314 geliefert (19-seitiger Scan, von den Seitenbildern gelesen): Art. 2 «Prescription d'utilisation», Tabelle mit Spalten S I, S II, S III: «Pacage: - + +», «Places vertes et places sur terrain dur: - +1 +1», «Places de camping: - - -», «Places pour caravanes et mobile-homes: - - -», «Constructions, en général: - - -»; kein Artikel nennt ein Zelt, ein Biwak oder eine Übernachtung; Art. 7 «Disposition pénale»: «Celui qui contreviendra au présent règlement ou aux dispositions prises en application de celui-ci sera puni d'amende ou d'emprisonnement, à moins que l'infraction ne constitue un état de fait prévu par les art. 70-73 de la loi fédérale sur la protection des eaux». Kanton Freiburg, Gewässergesetz RSF 812.1 (Stand 1. August 2026), Art. 61 Abs. 1: «Sera puni-e de l'amende celui ou celle qui: a) contrevient aux prescriptions des plans et règlements des zones de protection des eaux souterraines (art. 17)». Gewässerschutzverordnung des Bundes SR 814.201, Anhang 4 Ziff. 222 «Zone S2» (Stand 1. Dezember 2025): nicht zulässig, unter Vorbehalt von Abs. 2, «a. la construction d'ouvrages et d'installations; [...] b. les travaux d'excavation altérant des couches protectrices; c. l'infiltration d'eaux à évacuer; d. les autres activités qui constituent une menace pour l'utilisation de l'eau potable»; GSchG SR 814.20 Art. 70 und 71 (Verschmutzungsdelikte). oereblex.fr.ch. ↩
- Kanton Freiburg, dreizehn Erlasse am 16. September 2026 vollständig von bdlf.fr.ch gelesen (Entities aufgelöst, Wortgrenzensuche nach camp, camping, camper, campeur, caravane, roulotte, tente, bivouac, nuitée, «passer la nuit», je mit «art.»-Kontrolle): Gemeindegesetz RSF 140.1; Ordnungsbussenverordnung RSF 33.11 (in Kraft seit 1. September 2025, und ihre künftige Fassung vom 1. Juli 2027); Jagdgesetz RSF 922.1 und Verordnung RSF 922.11; Verordnung über die Aufsicht über die Fauna RSF 922.21; Verordnung über die Wildruhezone La Berra RSF 922.31 (in Kraft bis 30. Juni 2027); Natur- und Landschaftsschutzgesetz RSF 721.0.1 und Reglement RSF 721.0.11; Waldgesetz RSF 921.1 (Art. 27 Abs. 1 «L'accès à pied en forêt est garanti dans les limites de la loi.», Art. 32 Feuerverbote durch den Dienst oder den Eigentümer); Gewässergesetz RSF 812.1 (neue Fassung 1. August 2026) und Reglement RSF 812.11; RPBG RSF 710.1 und RPBR RSF 710.11 (Camping nur als Anlagenrecht, Art. 63 Abs. 2, Art. 28 und 84). Null Camping- oder Biwakverbote; die Ordnungsbussenverordnung enthält keine Campingposition, weder heute noch künftig. bdlf.fr.ch. ↩
- Kanton Freiburg, Verordnung über die Wildruhezonen (OZdT), RSF 922.31, erlassen am 24. Juni 2026, in Kraft ab 1. Juli 2027 (bdlf künftige Fassung 8642, 31 Seiten mit Anhängen): Art. 3 Abs. 1 «Les restrictions suivantes s'appliquent à l'intérieur des zones de tranquillité, durant les périodes de protection spécifiques à chaque zone: a) il est interdit de sortir des itinéraires autorisés [...]; b) les chiens doivent être tenus en laisse [...]; c) il est interdit de camper, de bivouaquer et de faire du feu hors emplacements réservés à cet effet; d) la chasse est interdite [...]; e) [...] drones [...]; f) la pratique du modélisme aérien est interdite.»; Art. 11 Abs. 1 Bussen nach Jagdgesetz Art. 54 und 55 (Art. 54 Abs. 1: «Est passible d'une amende de 3000 francs au plus [...]»); die künftige Ordnungsbussenverordnung führt unter diesem Titel nur Nr. 402, Hunde, Fr. 150. Dreizehn Perimeter (Art. A1-1 bis A1-13): Tissiniva-Hochmatt, Dent-de-Lys (Art. A1-2, «Du 1er novembre au 31 janvier»), La Berra, Höllbach, Gurli, Ättenberg, Rippa, Raveires, Dent de Broc, Les Merlas, Moléson (Art. A1-11, «Du 1er décembre au 31 juillet»), Contramont, Krümmi. Verortet über die Geokodierung der Ortsnamen auf den Anhangkarten (kein Vektordienst antwortete): Zone Moléson um Le Devin d'Amont und Grosses-Clés, nächster beschrifteter Punkt 2,26 km WNW des Pins; Zone Dent-de-Lys entlang des Bundesbanngebiets, nächster Rand 2,9 km SW; keine deckt die Vudalla. fr.ch: «Dans le canton, il existe une zone de tranquillité à La Berra. Douze zones supplémentaires seront introduites en juillet 2027.» bdlf.fr.ch. ↩
- Gemeinde Bas-Intyamon, Règlement général de police, von der Gemeindeversammlung am 2. Dezember 2025 beschlossen, von der Direction de la sécurité, de la justice et du sport am 21. April 2026 genehmigt (Unterschriftenseite), in Kraft mit der Genehmigung (Art. 30), 18 Seiten, Art. 14 am Seitenbild geprüft: Art. 2 «1 Le présent règlement s'applique sur le territoire de la commune. 2 Il s'applique sur le domaine public communal au sens de la législation cantonale sur le domaine public. Il s'applique également sur le domaine privé des administré-e-s, dans la mesure où l'exécution des prescriptions de police l'exigent.»; Art. 12 «Usages du domaine public, a) Principes» («[...] utiliser, conformément à leur destination, les choses du domaine public communal soumises à l'usage commun (art. 18 LDP)»); Art. 14 «c) Autorisations et concessions» Abs. 1 («Sont soumis à autorisations notamment les usages accrus suivants: a) l'installation de caravanes, de mobile-homes ou d'autres installations (tentes) en dehors des zones et places prévues à cet effet; b) le stationnement de véhicules [...]; c) le déballage temporaire [...]; d) l'installation de chantiers [...]; e) les manifestations publiques et les cortèges; f) la récolte de signatures sur la voie publique [...]»); Art. 19 (Schutz des öffentlichen Grunds durch amtliche Verbote, des Gemeindeeigentums durch gerichtliche Verbote nach ZPO); Art. 21 Abs. 2 Bst. e (kein Feuer auf öffentlichem Grund ausserhalb bezeichneter Plätze); Art. 25 Abs. 1 («Les infractions au présent règlement peuvent donner lieu à des amendes d'un montant de CHF 20.00 à CHF 1'000.00 (art. 84 al. 2 LCo). Le Conseil communal les prononce en la forme de l'ordonnance pénale.»); Art. 26 Ordnungsbussen nur für Parkieren und Hunde. Gesetz über den öffentlichen Grund RSF 750.1 (Stand 1. Januar 2023), Art. 3 Abs. 2: «La commune est propriétaire au titre du domaine public communal: 1. des immeubles affectés à l'administration communale; 2. des choses sises sur le territoire de la commune, affectées, par le fait ou par décision de la commune, à l'usage commun et aménagées par la commune à cette fin, telles que les infrastructures de mobilité [...]; 2a. des choses sans maître [...]; 3. de tout ce que la loi y rattache.»; Art. 18 Abs. 1 Gemeingebrauch, Art. 19 gesteigerter Gemeingebrauch. Keine Tafel, kein gerichtliches Verbot und kein Camping-Hinweis in den Gemeindebulletins 2018 bis 2026 (31 Ausgaben gelesen). bas-intyamon.ch. ↩
- Gemeinde Bas-Intyamon, Règlement communal d'urbanisme, laut Kataster in Kraft (Anpassung des PAL nach dessen Genehmigung vom 22. Juli 2020, von der DIME am 30. April 2025 genehmigt, oereblex-Anhang 2227, 56 Seiten, OCR mit Kontrollen): Art. 32 «Zone de camping (CAMP)» («La zone de camping est destinée à des constructions mobiles et temporaires telles que des caravanes, tentes, mobile homes ou cabanons de jardin mobiles ne dépassant pas 2,50 mètres de longueur et de hauteur. Un logement de gardiennage ainsi que les constructions et installations nécessaires à l'exploitation du camping sont autorisés.»), die Zone des Camping Haute-Gruyère in Enney, ohne Klausel, die Zelte dieser Zone vorbehält; kein anderer Artikel nennt Camping, Zelte, Wohnwagen oder Biwak; Art. 52 (Strafbestimmungen nach RPBG Art. 173, eine Obergrenze für Bauvergehen von CHF 50'000, kein Campertarif); angehängte Listen geschützter ländlicher Bauten, darunter «Vudalla, La, 63, Parzelle 2171, Saloir» und «Traverses, Les, 99, Chalet d'alpage». Die Gratparzellen liegen ausserhalb des Nutzungsplan-Datensatzes («Plans d'affectation» nicht betroffen), übriger Alpboden. oereblex.fr.ch. ↩
- Gemeinde Gruyères (Grenze 613,7 m nordwestlich des Gipfels), Règlement général de police, beschlossen am 3. Dezember 2018, revidiert am 20. Dezember 2021, von der DSJS am 20. Mai 2022 genehmigt (Scan, OCR mit Kontrollen): Art. 2 Abs. 2 (gilt für den öffentlichen Grund der Gemeinde nach kantonalem Gesetz und für Privatgrund, soweit der Polizeivollzug es verlangt), Art. 15 «c) Autorisations et concessions» Abs. 1 («Sont notamment soumis à autorisations les usages accrus suivants: a) l'installation de caravanes, de mobile-homes ou d'autres installations (tentes); b) le stationnement de véhicules en dehors des places prévues à cet effet; [...]»), Art. 22 Abs. 2 Bst. e (kein Feuer auf öffentlichem Grund ohne Bewilligung der Gemeinde), Art. 30 Abs. 1 (Bussen von 20 bis 1'000 Franken). Das geltende Baureglement von Gruyères ist das RCU von 1999 in der bis 2020 geänderten Fassung; die Revision von 2018 auf der Gemeindeseite wurde im Februar 2026 nur teilweise genehmigt und ist angefochten; keines nennt Zelte ausserhalb einer Campingzone. Zwei jenseits der Grenze geprüfte Gruyères-Parzellen tragen im Kataster keine Beschränkung. Dieselbe Lesart wie für Bas-Intyamon: ein Artikel zum öffentlichen Grund, keine Weideregel. gruyeres.ch. ↩
- Parc naturel régional Gruyère Pays-d'Enhaut, Campingblatt «Camping sauvage et bivouac» und Seite «Camping, bivouac et camping-car», gelesen am 16. September 2026: «Ces pratiques représentent de belles expériences en nature mais demandent un respect du milieu environnant. Dans le Parc naturel régional Gruyère Pays-d'Enhaut, certaines zones sont plus sensibles que d'autres et bénéficient d'une protection particulière [...]»; «Recommandations, MERCI de: [...] Consulter le propriétaire ou exploitant du terrain [...] Faire du feu uniquement dans les foyers prévus à cet effet [...] Privilégier les campings officiels ou privés»; «Contraintes légales: Zones brunes: districts francs fédéraux, Interdiction de camping; Zones hachurées vert: réserves naturelles [...]» plus die Gemeinden Château-d'Œx und Corbeyrier (VD); keine Freiburger Gemeinde aufgeführt. Charta 2022 bis 2031, Art. 3: ein Verein nach Art. 60 ff. ZGB; keine Camping- oder Biwakregel. Pärkeverordnung SR 451.36: Nur der Naturerlebnispark trägt einen Zugangsartikel (Art. 23); regionale Naturpärke tragen Ziele. gruyerepaysdenhaut.ch. ↩
- Eigentum und Kontakte: Société fribourgeoise d'économie alpestre, «Liste des chalets d'alpage du canton de Fribourg» (Ausgabe September 2008, Erhebung 2002, Archivkopie): «Vudalla (La), Enney, Commune de Enney, Enney, M. Monney Marcel, Enney, 2002» (Eigentümerin die Gemeinde Enney, 2004 mit Bas-Intyamon fusioniert; Pächter 2002 Marcel Monney); «Traverses (Les), Enney, M. Menoud Jean-Paul, La Tour-de-Trême, M. Gremaud Fernand, Vuadens». Gemeinde Bas-Intyamon, Rapport de gestion 2025: «La commune possède 29 alpages, soit 26 chalets d'alpage, qui sont loués à des agriculteurs.»; Protokoll vom 1. Dezember 2020 («ils appartiennent à la commune, ils sont loués à des agriculteurs»); die Protokolle 2020 bis 2026 nennen die Gemeindehütten (La Vudaletta, Le Fragnolet, Les Londzomes, Les Esserts und andere) ohne La Vudalla; das Projekt «Adduction en eau pour les alpages de Tsermon et la Vudalla» von 2021 spricht von «les alpages communaux et privés du secteur», das Eigentum ist hier also als wahrscheinlich publiziert. Keine Burgergemeinde in beiden Gemeinden. Kontakte: Commune de Bas-Intyamon, Route de l'Intyamon 36, 1667 Enney, 026 921 81 00; Stéphane Pharisa, responsable des chalets d'alpage; der aktuelle Pächter von La Vudalla ist nicht publiziert. Nirgends ist eine Gebühr, eine Einwilligung oder eine Duldung für Zelte publiziert. bas-intyamon.ch. ↩
- Routen und Zugang (eigene Seiten der Betreiber, gelesen am 16. September 2026): fribourg.ch, Rundtour «La Vudalla» ab Moléson (10 km, 3 h 40, +716 m, «Magnifique crête effilée ne présentant aucun danger», Office du Tourisme de Moléson 026 921 85 00); Schweizer Wanderwege Nr. 2043 Plan-Francey bis Neirivue (11,4 km, 3 h 45, T2, La Vudalla nach 1 h 30); moleson.ch Randobook. Ab Bahnhof Enney (717 m) über die Route de la Vudalla, La Léchire (807 m, Brunnen), La Vudaletta (1'285 m) und die Hütte auf dem Sattel (rund 1'450 m) zum Gipfel: rund 4,9 km und 950 Höhenmeter, 2 h 30 bis 3 h; asphaltierte 2-m-Strasse bis La Vudaletta, Naturstrasse bis zur Sattelhütte, keine erfasste Einschränkung. TPF S50 Bulle-Enney, 11 min, stündlich, Bulle ab xx.50, letzter Freitag und Samstag 23.50, Sonntag 22.50; Enney ab xx.53, letzter 00.53 in Freitag- und Samstagnächten, 23.53 sonntags (Fahrplan gelesen für den 18. bis 20. September 2026; Fahrplanwechsel im Dezember). fribourg.ch. ↩
- Betten: Camping Haute-Gruyère, Chemin du Camping 20, 1667 Enney, 713 m, 026 921 22 60, Tarife 2026 «Nuitées, par personne et par nuit 9.50», «Petite tente par nuit (sans véhicule) 11.50», «Taxe de séjour (+16) 3.-», also CHF 24.00 für ein Zelt und eine erwachsene Person; offen vom 1. April bis 31. Oktober 2026 laut Eintrag des Tourismusbüros; 2,84 km vom und 956 m unter dem Gipfel. Chalet du Poyet, Ski-Club Vudallaz-Epagny, 1'367 m am Nordhang, 880 m vom Gipfel: eine Clubhütte mit 38 Betten, jeweils an eine Gruppe vermietet (2026: journée 300.-, week-end 700.-, taxe de séjour 5.- pro Person und Nacht, Reservation per Online-Formular, info@ski-club-vudallaz.ch). Auberge de la Couronne, Enney, 026 921 21 19, und Auberge des Montagnards, Estavannens, 026 921 91 63: Restaurants, keine Zimmer aufgeführt. camping-gruyere.ch. ↩
- Saison, Jagd, Feuer und Presse (Kolorit, wo markiert): Jagdzeiten des Kantons Freiburg 2026, allgemeine Öffnung 1. September 2026 bis Ende Februar 2027, Gämse 21. September bis 3. Oktober, Reh 21. September bis 17. Oktober, Hirsch 19. bis 31. Oktober und 14. bis 30. November; keine publizierte Sperrung der Alpwege zur Vudalla. Feuer: Waldgesetz RSF 921.1 Art. 32; Gruyères publizierte das absolute kantonale Feuerverbot vom 13. Juli 2026; Bulletin CBI 152 (Juni 2026) von Bas-Intyamon zu Feuer im Wald. Presse und Tourenberichte (Kolorit): La Gruyère, 2. Mai 2026, «Ça va monter sec à la Vudalla» (der erste Berglauf Up and Down de la Vudalla, 3. Mai 2026, 895 Höhenmeter ab Villars-sous-Mont); La Gruyère, 6. Juli 2024, zur Renovation der Hütte Poyet; sieben Wanderberichte 2018 bis 2026 mit Vieh, Elektrozäunen, einer Gipfeltafel und keinem Verbotsschild; keine Busse, Kontrolle oder Camping-Mitteilung zur Vudalla 2024 bis 2026 gefunden. fr.ch. ↩