Stand: 8. Oktober 2026

Wildcampen auf dem Alvier

Der Alvier trägt auf 2'342 m über dem Rheintal eine bewartete Hütte, und der einzige ebene Boden dort oben ist ihr Vorplatz. Keine Regel von Wartau oder St. Gallen verbietet eine Nacht, aber die Hüttenwarte bitten, nicht zu campieren. Schlaf in der Hütte, oder trag dein Zelt auf die offene Alp südöstlich des Gipfels.

Was heisst das?

Illegal Eine konkrete Regel verbietet es, meist mit Busse, und sie wird durchgesetzt. Schlaf woanders.

Nicht erlaubt Hier gibt es keinen echten Platz zum Zelten. Ein abgesperrtes Gelände, ein bebautes Gebiet oder nirgends sinnvoll zum Hinlegen, auch wenn keine Busse droht.

Kommt drauf an Du darfst hier schlafen, aber zuerst gilt eine Bedingung: den Grundeigentümer fragen, einen Platz buchen, in einer festen Zone bleiben oder statt Zelt nur biwakieren. Der Bericht sagt, welche.

Toleriert Keine Regel erlaubt oder verbietet es klar, aber eine einzelne Nacht wird in der Praxis akzeptiert und niemand schreitet ein. Üblich für hohe Biwaks über der Baumgrenze.

Legal Eine Nacht ist hier in Ordnung. Entweder erlaubt es eine Regel, oder wir haben alle Gesetze geprüft und nichts dagegen gefunden. Trotzdem: spät aufbauen, früh weg, keine Spuren.

Was "Wildcampen" hier heisst: eine Nacht. Ein kleines Zelt oder ein Biwaksack, gegen Abend hinauf, am Morgen weg. Kein Basislager, kein Camper. Die meisten Schweizer Verbote sind gegen Campieren geschrieben; ob eine einzelne Nacht darunter fällt, hängt am genauen Wortlaut, und genau den prüft dieser Artikel. Der ganze Unterschied: Wildcampen und Biwakieren.

Wildcampen auf dem Alvier: was die Regeln sagen

Keine Regel von Wartau oder St. Gallen verbietet eine Nacht auf dem Alvier. Der Gipfel liegt in der Gemeinde Wartau, und sie hat kein Polizeireglement. Ihre einzige Campingregel steht in der Schutzverordnung und gilt nur in Naturschutzgebieten. Art. 8 zählt auf, was dort verboten ist, darunter: 1

die Nutzung zu Erholungs- und Freizeitzwecken wie Lager, Zelten, Campieren und das Anfachen von Feuer, ausser an bezeichneten Stellen

Verstösse bestraft Art. 21 mit "Haft oder Busse", ohne festen Tarif. Der Gipfel liegt in keinem Naturschutzgebiet. Der Kataster weist ihn einem Lebensraum-Schongebiet zu (Art. 15) und dem Geotop "Schichtabfolge Alvier - Chopf" (Art. 12). Art. 15 verbietet Strassen, Steinbrüche, Deponien und alles, was den Kernlebensräumen schadet; Art. 12 verbietet Terrainveränderungen und Eingriffe in den Wasserhaushalt. Keiner der beiden nennt Zelte, Campieren oder Übernachtungen. 1 2

Vom Kanton kommt nichts dazu. St. Gallen kennt kein kantonales Verbot für Campieren oder Biwakieren. Seine Ordnungsbussenliste setzt für "Unberechtigtes Campieren auf öffentlichem Grund" CHF 80 fest, doch dieser Posten knüpft an ein Campingverbot auf öffentlichem Grund an, das eine Gemeinde selbst erlassen hat, und Wartau hat keines. 5

Die Nachbargemeinden sind verschieden streng. Sevelen beginnt rund 200 m nördlich des Gipfels; auch Sevelen hat kein Polizeireglement, und seine Schutzverordnung verbietet Zelte nur in Naturschutzgebieten (Art. 12 lit. i). Walenstadt beginnt rund 476 m westlich des Gipfels, auf der steilen Seite gegen den Walensee, und sein Polizeireglement ist strenger: "Das Campieren auf öffentlichem Grund ausserhalb von offiziellen Campingplätzen ist verboten" (Art. 18). Davon befreit nur eine schriftliche Bewilligung, die Busse beträgt CHF 80. 5 6 7

Kein Schutzgebiet des Bundes reicht an den Berg. Ein eidgenössisches Jagdbanngebiet gibt es hier nicht; das nächste, Graue Hörner, liegt 12,8 km entfernt. Die Wildruhezone "Wartau" beginnt rund 550 m südlich des Gipfels und verbietet nur Wintersport abseits der bezeichneten Routen. Der Alvier liegt im Bundesinventar BLN 1613, das die Behörden bindet und für Wandernde keine Regel aufstellt. 1 3

Warum nicht auf dem Gipfel

Der Gipfel des Alviers gehört zu einem Gebäude. Der Gipfelpunkt liegt auf 2'342 m; 45 m westsüdwestlich davon steht die bewartete Alvierhütte, 13 m davon ein Schopf. Vier Wege kommen oben an: von Norden, in Kehren von Nordosten und von Süden, und von Südwesten. Auf dem Luftbild ist der Gipfel abgetretenes Gras. 3 4

Sonst gibt es dort oben keinen Platz zum Hinlegen. Im Umkreis von 30 m um den Gipfel liegt die Neigung im Median bei 25 Grad, und gegen Nordwesten bricht das Gelände in Felswände ab. Im Umkreis von 450 m und über 2'100 m ist die einzige Fläche von 10 auf 10 m, die unter 15 Grad bleibt, der Platz neben der Hütte. Ein Zelt stünde dort zwischen der Hüttentür und den Gästen am Morgen. 3

Die Hüttenwarte sagen Nein. Auf der Seite der Hütte, gleich neben den Preisen, schreiben sie: "Der Alviergipfel ist ein Brutgebiet für Schneehühner, so ist campieren und lagern verboten." Ein Gesetz nennen sie nicht, und weder Wartau noch der Kanton hat am Gipfel eine solche Regel. Es ist die Bitte der Leute, die das einzige Gebäude dort oben führen, und für den Gipfel ist die Frage damit entschieden. 4

Wo eine Nacht geht: die offene Alp südöstlich des Gipfels

Legal ist die Nacht auf der Wartauer Alp unterhalb des Gipfels. Die Weide südöstlich des Gipfels ist offenes Gras über der Waldgrenze, im selben Lebensraum-Schongebiet wie der Gipfel und ausserhalb jedes Naturschutzgebiets. Keine Regel von Wartau, vom Kanton oder vom Bund verbietet dort eine Nacht, und fragen musst du niemanden. Die Weide ist Sömmerungsgebiet auf der Wartauer Parzelle 2799, derselben Parzelle wie Gipfel und Hütte, und der öffentliche Kataster nennt keinen Eigentümer. Triffst du jemanden vom Alppersonal, gehört ein kurzes Wort dazu; lass dem Vieh, das allenfalls noch oben ist, Platz und schliess die Gatter hinter dir. 1 2 3

Der bessere Platz: Matschuns, 2'103 m. Bei 47.10312, 9.42731 (LV95 2'750'945 / 1'218'815) ist das Gras 2,5 Grad geneigt, und rund 320 m² bleiben unter 8 Grad. Der Platz liegt 1,2 km südöstlich des Gipfels und 239 m tiefer, der Wald rund 500 m entfernt und weit unterhalb. Nach Norden bleibt der Boden 20 m eben und fällt dann über ein Felsband steil ab; nach Westen steigt er sanft an, nach Osten und Süden fällt er sanft ab. Stell das Zelt auf die Südseite der Fläche, weg von der Kante. 2 3

Eine kleinere Terrasse, 2'081 m. Bei 47.10667, 9.42085 (LV95 2'750'445 / 1'219'197), 571 m ostsüdöstlich des Gipfels und 261 m tiefer, bleibt eine Grasterrasse von rund 150 m² unter 10 Grad. Nach Norden ist der Boden rund 70 m eben und fällt dann steil ab, nach Osten bricht er weg. Rund 60 m nordwestlich liegt ein kleiner Tümpel, rund 30 m südlich ein Fussweg. 3

Nicht an den kleinen Seen. Die beiden ebenen Flächen östlich des Gipfels auf rund 1'960 und 1'990 m sind Wasser: die kleinen Seen, die die Hütte Alvierseeli nennt. Und halte Abstand zum Lebensraum der Schneehühner am Gipfelgrat: spät ankommen, früh gehen, nicht herumleuchten. 3 4

Die Alvierhütte und der Weg ab Palfries

Die einfachste legale Nacht auf dem Gipfel ist drinnen. Die Alvierhütte hat ein Massenlager für 20 Personen. Erwachsene zahlen CHF 84, Kinder von 5 bis 15 Jahren CHF 65, Halbpension und Kurtaxe inbegriffen. Nimm einen Hüttenschlafsack aus Seide oder Baumwolle mit oder miete einen für CHF 10. Fliessendes Trinkwasser gibt es in der Hütte nicht. Reservation per Telefon, +41 79 632 03 08 oder +41 79 222 04 00, oder per E-Mail, alvier@bluewin.ch. 4

Die Saison 2026 begann am 17. Juni, ein Schlussdatum ist nicht publiziert. 2024 schloss die Hütte am 16. Oktober für den Winter. Ruf im Oktober an, bevor du aufsteigst, statt auf ein Bett zu zählen. 4

Der kurze Weg hinauf beginnt in Palfries. Die Seilbahn Palfries ab Heiligkreuz bei Mels fährt vom 23. Mai bis 15. November 2026 täglich, 08.00 bis 11.45 und 13.00 bis 17.30 Uhr, alle 15 Minuten. Die Betreiberin rechnet mit zwei Stunden von der Bergstation bis zur Alvierhütte. Das Berggasthaus Palfries, eine Viertelstunde von der Bergstation, hat 25 Plätze in Zimmern und 40 im Massenlager, +41 81 783 12 24. 8

Der Alvier im Oktober

Kein Feuer. Seit dem 7. Oktober 2026 gilt in der St. Galler Region Werdenberg ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe, und seit dem 8. Oktober zeigt die Waldbrandgefahrenkarte des Bundes dort grosse Gefahr. Die Plätze liegen weit über dem Wald, aber das einzige Feuer, das dort oben hingehört, ist der Kocher. 9

Es ist Jagdzeit. In St. Gallen darf der Rothirsch bis zum dritten Samstag im Dezember gejagt werden, dem 19. Dezember 2026. Trag am frühen Morgen etwas Auffälliges und bleib im offenen Gelände. 9

Schnee kann früh kommen. 2024 war die Hütte Anfang Oktober wegen Schnee geschlossen und öffnete am 8. Oktober wieder. Ist die Weide weiss, sind die Hütte oder Palfries der bessere Plan. 4

Wo du schlafen kannst und wo nicht

  • Die Alvierhütte, auf dem Gipfel. 20 Plätze, CHF 84 mit Halbpension, +41 79 632 03 08. 4
  • Die Weide bei Matschuns, 2'103 m. 47.10312, 9.42731, offenes Gras, keine Bewilligung nötig. 1 3
  • Die Grasterrasse auf 2'081 m. 47.10667, 9.42085, kleiner, neben einem Fussweg. 3
  • Berggasthaus Palfries. Zimmer und Massenlager bei der Seilbahn, +41 81 783 12 24. 8
  • Nicht auf dem Gipfel und nicht neben der Hütte. Die Hüttenwarte sagen Nein, und ebenen Boden gibt es dort nur auf ihrem Vorplatz. 4
  • Nicht in den Flachmooren von Palfris und in keinem anderen Naturschutzgebiet. Art. 8 der Wartauer Schutzverordnung verbietet dort Zelte und Feuer. 1
  • Nicht westwärts auf öffentlichen Grund in Walenstadt. Art. 18 des Polizeireglements, CHF 80. 5 6

Allgemeine Regeln fürs Wildcampen

Das Gesetz lässt die Alp offen, der Rest liegt bei dir. Auf dem Gipfel ist die Bitte der Hüttenwarte die Regel, die zählt.

  • Kein Feuer. Offenes Feuer hat in den Bergen nichts verloren. Ein Gaskocher reicht.
  • Spät aufstellen, früh abbauen. Erst gegen Abend aufbauen, früh wieder weg. Ein Biwak ist eine Nacht, kein Basislager.
  • Keinen Abfall zurücklassen. Alles, was du hochträgst, trägst du wieder runter, auch Bioabfall und WC-Papier.
  • Mindestens 50 Meter Abstand zu jedem Gewässer fürs grosse Geschäft, damit du nicht verschmutzt, was Mensch und Vieh trinken.
  • Klein und leise bleiben. Kleine Gruppe, kein Lautsprecher, keine Drohne, Hunde an der Leine, und das Wort des Alppersonals gilt.

Disclaimer

Dieser Artikel gibt meine Recherche und Einschätzung wieder, Stand 8. Oktober 2026, gestützt auf die unten verlinkten amtlichen Quellen. Er ersetzt keine Rechtsberatung und ist keine verbindliche Aussage zur aktuellen Rechtslage.

Wartau und Sevelen revidieren ihre Ortsplanungen, die Hütte legt ihre Saison selbst fest, und wem die Alpweide gehört, ist nicht publiziert. Halte dich vor Ort an Signalisationen und an die Anweisungen der Hüttenwarte und des Alppersonals. Wer draussen übernachtet, trägt die Verantwortung für das eigene Verhalten und dessen Folgen. Hikebeast, Leon Helg und die Saftladen GmbH übernehmen keine Haftung für Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Textes getroffen werden, und rufen niemanden dazu auf, geltendes Recht zu brechen.

Häufige Fragen

Kann ich auf dem Gipfel des Alviers wildcampen?
In der Praxis nicht. Kein Gesetz von Wartau oder St. Gallen verbietet es, aber der Gipfel ist der Vorplatz der bewarteten Alvierhütte, ebener Boden liegt nur neben der Hütte, und die Hüttenwarte schreiben, Campieren sei verboten, weil dort Schneehühner brüten. Schlaf in der Hütte oder auf der Alp darunter. 1 3 4
Wo darf ich legal ein Zelt aufstellen?
Auf der offenen Wartauer Alp südöstlich des Gipfels, zum Beispiel bei Matschuns, 47.10312, 9.42731, 2'103 m. Der Platz liegt ausserhalb jedes Naturschutzgebiets, und das einzige Campingverbot von Wartau gilt in Naturschutzgebieten (Schutzverordnung Art. 8). Für eine Nacht brauchst du keine Bewilligung. 1 2
Was kostet die Alvierhütte?
CHF 84 für Erwachsene und CHF 65 für Kinder von 5 bis 15 Jahren, im Massenlager mit 20 Plätzen, mit Halbpension und Kurtaxe. Nimm einen Hüttenschlafsack mit oder miete einen für CHF 10. Reservation unter +41 79 632 03 08 oder +41 79 222 04 00. 4
Liegt der Alvier in einem Jagdbanngebiet?
Nein. Kein eidgenössisches Jagdbanngebiet umfasst den Berg; das nächste, Graue Hörner, liegt 12,8 km entfernt. Die Wildruhezone Wartau rund 550 m südlich des Gipfels verbietet Wintersport abseits der bezeichneten Routen, nicht eine Nacht im Sommer. 1 3
Und die Seite gegen den Walensee?
Dort ist ab rund 476 m westlich des Gipfels Walenstadt. Sein Polizeireglement verbietet das Campieren auf öffentlichem Grund ausserhalb offizieller Campingplätze (Art. 18); die Ordnungsbusse beträgt CHF 80, und nur eine schriftliche Bewilligung der Gemeinde ändert daran etwas. 5 6
Leon Helg

Leon Helg

Schweizer Filmemacher und Softwareentwickler. Verbringt seine freie Zeit in den Schweizer Alpen und kartiert seine Lieblingsspots für Hikebeast. Postet als @leon.helg auf Instagram und TikTok.

Quellen

  1. Gemeinde Wartau, Schutzverordnung (Gemeinderat 13. November 2007 und 6. September 2011, genehmigt vom kantonalen Baudepartement): Art. 8 Naturschutzgebiete, "die Nutzung zu Erholungs- und Freizeitzwecken wie Lager, Zelten, Campieren und das Anfachen von Feuer, ausser an bezeichneten Stellen"; Art. 12 Geotope; Art. 14 Kerngebiete und Wildruhezone (Wintersport); Art. 15 Lebensraum-Schongebiete; Art. 21 "Haft oder Busse". Die publizierte Liste der Reglemente von Wartau, gelesen am 8. Oktober 2026, enthält kein Polizeireglement. Schutzverordnung Wartau, wartau.ch. ↩
  2. Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen, Kanton St. Gallen, Wartau Parzelle 2799 (EGRID CH242247779610, 5'789'759 m²), mit Geometrie abgefragt am 8. Oktober 2026: am Gipfel Lebensraum-Schongebiet und Geotop Nr. 2 "Schichtabfolge Alvier - Chopf"; an beiden Plätzen nur Lebensraum-Schongebiet; kein Naturschutzgebiet auf der Parzelle; Kerngebiet und Wildruhezone 547 m vom Gipfel. ÖREB Wartau 2799. ↩
  3. Geodaten des Bundes, 8. Oktober 2026, am Gipfel (LV95 2'749'980 / 1'219'528) und an den Plätzen: kein eidgenössisches Jagdbanngebiet (nächstes Graue Hörner, 12,8 km), keine Wildruhezone, kein Moor, keine Aue und kein Militärgebiet; BLN 1613 "Speer - Churfirsten - Alvier". Gemeindegrenzen: Sevelen rund 200 m nördlich, Walenstadt rund 476 m westlich. Gelände aus swissALTI3D (2 m, 2026): Gipfel im Median 25 Grad im Umkreis von 30 m; Matschuns 2,5 Grad am Punkt, 320 m² unter 8 Grad; Terrasse auf 2'081 m 6 Grad, 156 m² unter 10 Grad; Profile durch jeden Punkt. Gebäude aus dem eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregister: Hütte 45 m und Schopf 13 m vom Gipfel. Luftbilder © swisstopo. map.geo.admin.ch, Matschuns. ↩
  4. Alvierhütte, Seiten der Betreiber, gelesen am 8. Oktober 2026: "Übernachtungsmöglichkeit für 20 Personen / Der Alviergipfel ist ein Brutgebiet für Schneehühner, so ist campieren und lagern verboten"; Erwachsene CHF 84, Kinder 5 bis 15 CHF 65, Massenlager, Halbpension und Kurtaxe inbegriffen; Hüttenschlafsack Pflicht oder für CHF 10 zu mieten; kein fliessendes Trinkwasser; Reservation +41 79 632 03 08 oder +41 79 222 04 00; alvier@bluewin.ch; Saisonstart 17. Juni 2026; wegen Schnee geschlossen bis 7. Oktober 2024, für den Winter geschlossen am 16. Oktober 2024. alvierhuette.ch, Öffnungszeiten, Kontakt. ↩
  5. Kanton St. Gallen, Strafprozessverordnung sGS 962.11, Anhang Ordnungsbussen, Nr. 21 Übertretungen kommunaler Reglemente, Nr. 21.6 "Unberechtigtes Campieren auf öffentlichem Grund", CHF 80. Kantonale Erlasse zu Polizei, Übertretungen, Planung, Jagd, Wald und Natur, gelesen in der amtlichen Gesetzessammlung: kein kantonales Campingverbot. sGS 962.11, gesetzessammlung.sg.ch. ↩
  6. Gemeinde Walenstadt, Polizeireglement, in Kraft seit 10. August 2016, Art. 18 "Campieren": Abs. 1 "Das Campieren auf öffentlichem Grund ausserhalb von offiziellen Campingplätzen ist verboten"; Abs. 2 Bewilligungen auf begründetes schriftliches Gesuch. Polizeireglement Walenstadt. ↩
  7. Gemeinde Sevelen, Schutzverordnung, Art. 12 Naturschutzgebiete, lit. i: "die Nutzung zu Erholungs- und Freizeitzwecken wie Lager, Zelten, Campieren usw. und das Anfachen von Feuer, ausserhalb bezeichneter Stellen". Die publizierten Reglemente von Sevelen enthalten kein Polizeireglement. Schutzverordnung Sevelen, sevelen.ch. ↩
  8. Seilbahn Palfries, Heiligkreuz, Seite der Betreiberin, gelesen am 8. Oktober 2026: Saison 23. Mai bis 15. November 2026, 08.00 bis 11.45 und 13.00 bis 17.30 Uhr, alle 15 Minuten, +41 81 599 43 79; Alvierhütte zwei Stunden ab der Bergstation; Berggasthaus Palfries, 25 Plätze in Zimmern und 40 in drei Massenlagern, +41 81 783 12 24. seilbahn-palfries.ch. ↩
  9. Kanton St. Gallen, Jagdvorschriften sGS 853.111, Art. 2 Abs. 1 lit. a: Rothirsch vom dritten Samstag im August bis zum dritten Samstag im Dezember. Waldbrandgefahrenkarte des Bundes, Region Werdenberg (SG): grosse Gefahr seit 8. Oktober 2026; kantonale Massnahme: absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe seit 7. Oktober 2026. sGS 853.111, BAFU. ↩