Jeder Report endet in einem von fünf Verdikten, plus einer ehrlichen Nicht-Antwort. Das bedeuten sie, und das braucht es, damit wir sie vergeben.
Eine Regel erlaubt es ausdrücklich, oder wir haben verifiziert, dass am Pin kein Verbot greift. Büssen kann dich niemand. Die üblichen Regeln im Gelände gelten trotzdem: Feuerverbote respektieren, nichts zurücklassen.
Keine geschriebene Regel erfasst den Spot, und oberhalb der Waldgrenze ist die Praxis akzeptiert. Es gibt nichts, worunter man dich büssen könnte, aber auch kein Recht auf Papier, auf das du zeigen könntest. Diskretion hält das so.
Wildcampen ist möglich, aber eine benannte Regel knüpft eine Bedingung daran: das Einverständnis des Grundeigentümers, eine Bewilligung, eine Gebühr oder eine Saison. Der Report nennt die Bedingung und den Weg, sie zu erfüllen.
Eine Busse findest du hier nicht, aber die Antwort ist trotzdem Nein: Der Eigentümer lehnt ab, die Umgebung ist geschützt, oder der Spot selbst taugt nicht fürs Zelt. Wir nennen den Grund statt einer Strafe.
Eine benannte Regel verbietet das Campieren am Pin: ein eidgenössisches Jagdbanngebiet, ein kommunales Camping-Reglement oder ein gerichtliches Verbot. Der Report zitiert die Norm und die realistische Busse.
Die Recherche ist an einem Punkt angestanden, den wir offen sagen: widersprüchliche Regeln, eine nicht erreichbare Behörde oder eine Grenze, die sich nicht verifizieren lässt. Der Report zeigt, was wir wissen und was fehlt.
Jedes Verdikt gilt für eine Nacht im Zelt, genau am Pin: Aufbau in der Dämmerung, Abbau am Morgen. Für Camper, Gruppen oder mehrere Nächte gelten oft andere Regeln.
Eine Regel für uns selbst: Illegal und Kommt drauf an gibt es nur mit einer benannten Norm, also Gesetz, Reglement oder Gerichtsentscheid. Erreicht keine Norm den Pin, kann das Verdikt nicht schlechter als Toleriert sein.
Jag ihn durch den Checker. Pass-Mitglieder bekommen jeden Schweizer Spot recherchiert, meistens innert 24 Stunden.
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