Stand: 15. August 2026

Wildcampen auf dem Dreispitz: oben verboten, und 357 Meter weiter erlaubt

Der Dreispitz ist genau die Art Aussichtsberg, auf der man aufwachen will, und das ist das Problem. Der Gipfel liegt in einem eidgenössischen Jagdbanngebiet, und dort verbietet ein einziger Satz das freie Campieren. Was diesen Artikel vor einem blossen Nein bewahrt, ist die Geometrie: Die Grenze läuft der Nordseite des Gipfels entlang, und der einzige flache Fleck weit und breit liegt auf der anderen Seite davon.

Was heisst das?

Illegal Eine konkrete Regel verbietet es, meist mit Busse, und sie wird durchgesetzt. Schlaf woanders.

Nicht erlaubt Hier gibt es keinen echten Platz zum Zelten. Ein abgesperrtes Gelände, ein bebautes Gebiet oder nirgends sinnvoll zum Hinlegen, auch wenn keine Busse droht.

Kommt drauf an Du darfst hier schlafen, aber zuerst gilt eine Bedingung: den Grundeigentümer fragen, einen Platz buchen, in einer festen Zone bleiben oder statt Zelt nur biwakieren. Der Bericht sagt, welche.

Toleriert Keine Regel erlaubt oder verbietet es klar, aber eine einzelne Nacht wird in der Praxis akzeptiert und niemand schreitet ein. Üblich für hohe Biwaks über der Baumgrenze.

Legal Eine Nacht ist hier in Ordnung. Entweder erlaubt es eine Regel, oder wir haben alle Gesetze geprüft und nichts dagegen gefunden. Trotzdem: spät aufbauen, früh weg, keine Spuren.

Es geht um eine Nacht, Zelt oder Biwaksack. Das Urteil beschreibt den Gipfel, und den meint man mit Dreispitz. Der Boden nördlich der Grenze kommt am Schluss und ist eine wirklich andere Rechtslage, kein Augenzwinkern.

Das Verbot, und warum partieller Schutz es nicht abschwächt

Fang damit an, wo der Gipfel liegt. Am 15. August 2026 auf 2'624'600 / 1'160'200 in LV95 abgefragt, 46.592611 N / 7.759644 E, auf Boden, den das Landesmodell auf 2'516,1 Meter legt: Der Punkt liefert das eidgenössische Jagdbanngebiet Objekt Nr. 3, "Kiental", 8'392,1 Hektaren. Alle übrigen Bundesebenen sind hier leer. Keine Wildruhezone, kein BLN-Objekt, keine Moorlandschaft, kein Moor, keine Trockenwiese, kein Park, kein Waldreservat und keine Bauzone. Geprüft mit einer Kontrolle über einen ungültigen Layer, die HTTP 400 liefert statt einer leeren Liste.1

Das amtliche Objektblatt, Revision 2023, beschreibt das Gebiet als die beiden Seitentäler des Kandertals, Spiggegrund und Gorneregrund, hinauf bis zur Kette des Morgenhorns und der Chilchflue und im Talgrund bis gegen Reichenbach im Kandertal. Als Zielsetzungen nennt es die Erhaltung des Gebiets als vielfältigen Lebensraum für wildlebende Säugetiere und Vögel, wobei dem Schutz der Rauhfusshühner besondere Bedeutung zukommt, und die Regulierung der Gems- und Rehbestände, damit die Waldschäden zurückgehen.2

Dann die Regel. Die Verordnung über die eidgenössischen Jagdbanngebiete, SR 922.31, Art. 5 Abs. 1 Bst. e lautet vollständig: "Das freie Zelten und Campieren ist verboten. Vorbehalten bleibt die Benutzung offizieller Zeltplätze. Die Kantone können Ausnahmen bewilligen."3

Jetzt der Einwand, den du hören wirst, und er ist gut. Das Inventar typisiert Kiental als Gebiet mit partiellen Schutzbestimmungen, also partiell und nicht integral. Das Säntis-Banngebiet über der Schwägalp ist integral. Heisst partiell nicht, dass die Regeln weicher sind?

Fürs Campieren nicht, und die Verordnung zeigt das gleich zweifach selbst. Erstens beginnt Art. 5 Abs. 1 mit "In den Banngebieten gelten folgende allgemeine Bestimmungen", ohne nach Typ zu unterscheiden. Zweitens hat der Verordnungsgeber dort, wo er eine Ausnahme für Gebiete mit partiellem Schutz wollte, diese ausdrücklich hingeschrieben: in Bst. d zum Waffentragen, wo die Kantone Ausnahmen "für Gebiete mit partiellem Schutz" gestatten können. Bst. e enthält keine solche Klausel. Eine Ausnahme, die im einen Buchstaben steht und im nächsten fehlt, ist ein Entscheid und kein Versehen.3

Und das Objektblatt schliesst die letzte Lücke. Unter den besonderen Massnahmen steht nur "Für das ganze Gebiet gelten die partiellen Schutzbestimmungen", und eine Suche mit Wortgrenzen über das ganze Blatt liefert null Vorkommen von Zelt, Campier oder Biwak. Es gibt hier also keine objektspezifische Campingregel, die die allgemeine lockern oder verschärfen könnte.2

Der Preis steht auf der Ordnungsbussenliste. Die Ordnungsbussenverordnung, SR 314.11, führt in Ziff. 12005 ihres Anhangs den Tatbestand "Freies Zelten oder Campieren in eidgenössischen Jagdbanngebieten" mit 150 Franken. Dass er dort steht, macht ihn zu einem Bon, der vor Ort geschrieben wird, und nicht zu einem theoretischen Risiko.4

Die Grenze läuft der Nordseite des Gipfels entlang

Das ist der Teil, den man im Kopf haben sollte, denn das Banngebiet ist riesig und sein Rand liegt nicht dort, wo man ihn vermutet.

Vom Gipfel aus auf acht Himmelsrichtungen nach aussen abgetastet, mit einem Kontrollpunkt tief im Banngebiet und einem weit ausserhalb, damit die Abfragen nachweislich ehrlich antworten:1

Nord: ab rund 25 Metern draussen. Die Grenze läuft direkt über den Gipfelbereich. Nordost: auf 100 m noch drinnen, auf 200 m draussen. Ost, Südost, Süd, Südwest und West: auf jedem Schritt bis 800 Meter und darüber hinaus drinnen. Nordwest ist ausgefranst, um 200 bis 400 m draussen und auf 800 m wieder drinnen, was gut daran erinnert, dass der Perimeter eine gezogene Linie ist und kein Kreis.1

Das Banngebiet füllt also den Boden südlich und östlich des Dreispitz über Kilometer, und der einzige kurze Weg hinaus geht nach Norden abwärts. Das zählt hier mehr als anderswo: Auf 8'392 Hektaren ist "geh einfach raus" sonst eine Stunde Arbeit. Hier sind es ein paar Minuten, wenn du in die richtige Richtung gehst.

Wo du legal schlafen kannst, 357 Meter weiter

Ein maskierter Hangneigungsscan über die 700 Meter rund um den Gipfel, im Raster von 70 Metern und ohne alles, was in einem Wasserpolygon liegt, fand genau eine Stelle mit 7 Grad oder weniger. Und zwar eine gute.1

3,6 Grad auf 2'253,4 Metern, LV95 2'624'670 / 1'160'550, 357 Meter vom Gipfel auf Peilung 11 Grad, also nordnordöstlich und 263 Meter tiefer. Das nächste Gebäude steht 1'553 Meter weg, und innerhalb eines Kilometers gibt es kein stehendes Wasser.1

Und sie liegt ausserhalb des Banngebiets. Direkt auf ihrer eigenen Koordinate geprüft, mit denselben Kontrollen: draussen. Der flache Boden und der legale Boden sind hier also derselbe, und das ist eine glücklichere Fügung, als dieses Dossier sonst hergibt.1

Die ehrliche Empfehlung lautet damit: nicht auf dem Dreispitz aufstellen, über die Nordseite absteigen und auf der Terrasse auf 2'253 m schlafen. Du behältst den Blick nach Osten über das Kandertal, du bist aus dem Banngebiet, und niemand muss dir einen Bon schreiben.

Zwei Dinge gelten auch dort draussen. Die Banngebietsgrenze ist eine Linie auf der Karte, ohne Zaun und ohne Tafel, also navigiere auf die Koordinate statt nach Augenmass, und gib dir Reserve. Und die Rauhfusshühner, für die das Gebiet existiert, lesen auch keine Perimeter: Sie drücken sich ins niedrige Gebüsch und fliegen spät auf. Bleib auf ausgetretenem Boden, bleib bei einer Nacht und bleib leise, egal auf welcher Seite der Linie.2

Und der Gipfel war ohnehin nie ein Zeltplatz

Das gehört klar gesagt, weil es ändert, worauf du eigentlich verzichtest. Der Gipfel misst 26,9 Grad. Er ist der lokale Höchstpunkt, und der Boden innerhalb von 100 Metern fällt von 2'515,7 m auf 2'424,0 m um einen Mittelwert von 2'481,2 m. Das ist ein steiler, schmaler Kopf, und genau das macht ihn zum Aussichtsberg.1

Die Zustiege passen dazu. Die übliche Linie kommt von Kiental über den Renggpass auf 1'817 m, und die Gratüberschreitung vom Latrejespitz auf 2'436 m wird von Leuten, die sie gemacht haben, als lockerer Schiefer beschrieben, der bricht und rutscht, dazu rund zwölf Kilometer rauhe Strasse von Kiental in den Spiggegrund, nur um zum Start zu kommen. Das ist ein langer Tag, kein Spaziergang mit Zelt.5

Regel und Berg sind sich hier also ausnahmsweise einig. Auf dem Dreispitz hättest du nicht geschlafen. Die Frage war nur, ob der flache Boden darunter legal ist, und das ist er.

Allgemeine Regeln fürs Wildcampen

Wenn du den Platz nördlich der Grenze nimmst, stehst du auf offenem alpinem Boden in einem Tal, dessen ganzer Zweck ungestörte Wildtiere sind. Das verlangt mehr als das Übliche:

  • Kein Feuer. Offenes Feuer hat in den Bergen nichts verloren. Ein Gaskocher reicht.
  • Spät aufstellen, früh abbauen. Erst gegen Abend aufbauen, früh wieder weg. Ein Biwak ist eine Nacht, kein Basislager.
  • Keinen Abfall zurücklassen. Alles, was du hochträgst, trägst du wieder runter, auch Bioabfall und WC-Papier.
  • Mindestens 50 Meter Abstand zu jedem Gewässer fürs grosse Geschäft, damit du nicht verschmutzt, was Mensch und Vieh trinken.
  • Klein und leise bleiben. Kleine Gruppe, kein Lautsprecher, keine Drohne, Hunde an der Leine, und das Wort des Alppersonals gilt.

Disclaimer

Alles hier ist eine journalistische Einschätzung, Stand August 2026, aus den unten verlinkten Quellen, und keine Rechtsberatung.

Die Grenzangaben stammen aus Punktabfragen gegen den Bundeslayer, neu gemacht, nachdem ein erster Durchgang fehlgeschlagene Abfragen so darstellte, als hiessen sie draussen. Die Werte oben stammen aus einem Lauf mit einer Kontrolle tief drinnen, einer weit draussen und mit Abfragefehlern getrennt von einer negativen Antwort. Es bleiben Punktstichproben: Nimm die 25 Meter als Warnung, dass der Rand nah ist, nicht als vermessene Linie.

Die Geländewerte stammen aus dem Landeshöhenmodell, nicht von einem Besuch. Benutz vor Ort deine Augen.

Häufige Fragen

Ist Wildcampen auf dem Dreispitz erlaubt?
Nein. Der Gipfel liegt im eidgenössischen Jagdbanngebiet Nr. 3 Kiental, und Art. 5 Abs. 1 Bst. e der Verordnung über die eidgenössischen Jagdbanngebiete verbietet dort freies Zelten und Campieren. Die Ordnungsbusse beträgt 150 Franken nach Ziff. 12005 des Anhangs der Ordnungsbussenverordnung.
Das Banngebiet ist nur partiell geschützt. Gilt das Campingverbot trotzdem?
Ja. Das Verbot steht in Art. 5 Abs. 1, den allgemeinen Bestimmungen, die in den Banngebieten gelten, ohne zwischen partiell und integral zu unterscheiden. Wo die Verordnung eine Ausnahme nur für partiellen Schutz wollte, hat sie sie hingeschrieben, in Bst. d zum Waffentragen. Bst. e hat keine solche Klausel, und das Objektblatt Kiental enthält überhaupt keine Campingbestimmung.
Wie hoch ist die Busse?
150 Franken, auf der eidgenössischen Ordnungsbussenliste unter Ziff. 12005, die freies Zelten oder Campieren in eidgenössischen Jagdbanngebieten ausdrücklich nennt. Sie kann also vor Ort ausgestellt werden statt über ein ordentliches Strafverfahren.
Wo ist der nächste legale Platz?
3,6 Grad auf 2'253,4 m, LV95 2'624'670 / 1'160'550, also 357 Meter vom Gipfel auf Peilung 11 Grad und 263 Meter tiefer. Er wurde direkt geprüft und liegt ausserhalb des Banngebiets. Es ist die einzige Stelle mit 7 Grad oder weniger im Umkreis von 700 Metern.
In welche Richtung komme ich aus dem Banngebiet?
Nach Norden, und nur nach Norden. Die Grenze läuft rund 25 Meter nördlich des Gipfels und ist nach Nordosten bei 200 Metern passiert, aber östlich, südöstlich, südlich, südwestlich und westlich bleibst du mindestens 800 Meter drinnen.
Leon Helg

Leon Helg

Schweizer Filmemacher und Softwareentwickler. Verbringt seine freie Zeit in den Schweizer Alpen und kartiert seine Lieblingsspots für Hikebeast. Postet als @leon.helg auf Instagram und TikTok.

Quellen

  1. Amtliche Bundesgeodaten und Landeshöhenmodell, am 15. August 2026 am Dreispitz-Gipfel abgefragt, WGS84 46.592611 N / 7.759644 E, LV95 2'624'600 / 1'160'200, Terrainhöhe 2'516,1 m. Der Banngebiets-Layer liefert Objekt Nr. 3 "Kiental", 8'392,1 ha, Typ "Gebiet mit partiellen Schutzbestimmungen"; die Layer zu Wildruhezonen, BLN, Moorlandschaften, Flachmooren, Hochmooren, Trockenwiesen, Parks und Waldreservaten sowie der Bauzonen-Layer liefern eine leere Menge, geprüft mit einer Kontrolle über einen ungültigen Layer, die HTTP 400 liefert. Kanton Bern, Gemeinde Reichenbach im Kandertal, nur aus den Datensätzen des laufenden Jahres. Gelände: 26,9 Grad am Gipfel, der das lokale Maximum ist, Boden innerhalb von 100 m von 2'424,0 m bis 2'515,7 m um einen Mittelwert von 2'481,2 m. Grenzabtastung auf acht Himmelsrichtungen, mit einer Kontrolle tief drinnen, einer weit draussen und mit Abfragefehlern getrennt von einer negativen Antwort: nach Norden ab rund 25 m draussen, nach Nordosten auf 100 m drinnen und auf 200 m draussen, nach Osten, Südosten, Süden, Südwesten und Westen bis 800 m und darüber hinaus drinnen. Maskierter Hangneigungsscan über 700 m im 70-m-Raster: eine Stelle mit 7 Grad oder weniger, 3,6 Grad auf 2'253,4 m, LV95 2'624'670 / 1'160'550, 357 m vom Gipfel auf Peilung 11 Grad, nächstes Gebäude 1'553 m, kein stehendes Wasser innerhalb von 1 km; dieser Punkt wurde direkt abgefragt und liegt ausserhalb des Banngebiets. map.geo.admin.ch.
  2. Bundesinventar der eidgenössischen Jagdbanngebiete, Objektblatt Nr. 3 "Kiental", Revision 2023, Kanton Bern, am 15. August 2026 vollständig gelesen. Die Gebietsbeschreibung umfasst "die beiden Seitentäler Spiggegrund und Gorneregrund bis hinauf zur Kette des Morgenhorns und der Chilchflue" und reicht im Talgrund bis gegen Reichenbach im Kandertal. Zielsetzungen: Erhaltung als vielfältiger Lebensraum für wildlebende Säugetiere und Vögel, wobei "Besondere Bedeutung hat der Schutz der Rauhfusshühner", sowie Regulierung der Gems- und Rehbestände zur Verminderung der Waldschäden. Unter den besonderen Massnahmen steht nur "Für das ganze Gebiet gelten die partiellen Schutzbestimmungen." Eine Suche mit Wortgrenzen über das ganze Blatt liefert null Vorkommen von Zelt, Campier oder Biwak, es gibt also keine objektspezifische Campingbestimmung. Objektblatt, admin.ch.
  3. Verordnung über die eidgenössischen Jagdbanngebiete (VEJ), SR 922.31, vom 30. September 1991, konsolidierte Fassung am 15. August 2026 vollständig gelesen. Art. 5 Abs. 1 beginnt mit "In den Banngebieten gelten folgende allgemeine Bestimmungen", ohne zwischen partiellem und integralem Schutz zu unterscheiden. Bst. e im Wortlaut: "Das freie Zelten und Campieren ist verboten. Vorbehalten bleibt die Benutzung offizieller Zeltplätze. Die Kantone können Ausnahmen bewilligen." Die Ausnahme für partiellen Schutz, die es tatsächlich gibt, steht in Bst. d zum Waffentragen, wo die Kantone Ausnahmen "für Gebiete mit partiellem Schutz" gestatten können; Bst. e enthält keine entsprechende Klausel. Hinweis: Die Seite liefert einer einfachen Abfrage eine JavaScript-Hülle, der Text wurde deshalb in einem rendernden Browser gelesen. fedlex.admin.ch.
  4. Ordnungsbussenverordnung (OBV), SR 314.11, vom 16. Januar 2019, Anhang am 15. August 2026 vollständig gelesen. Ziff. 12005: "Freies Zelten oder Campieren in eidgenössischen Jagdbanngebieten (Art. 18 Abs. 1 Bst. e und Abs. 3 JSG, Art. 5 Abs. 1 Bst. e VEJ)", Busse 150 Franken. Benachbarte Einträge im selben Abschnitt setzen das Wildernlassen von Hunden und die Missachtung der Leinenpflicht in eidgenössischen Jagdbanngebieten je auf 150 Franken. fedlex.admin.ch.
  5. Routen- und Geländebeschreibungen zum Dreispitz, am 15. August 2026 nur für den Zustieg beigezogen. Der Berg wird mit rund 2'520 m angegeben und als Aussichtsgipfel mit einer grossen Zahl publizierter Besteigungen geführt; der übliche Zustieg führt von Kiental am Renggpass auf 1'817 m vorbei, und eine Überschreitung vom Latrejespitz (2'436,4 m) wird als lockerer Schiefer beschrieben, der bricht und rutscht, dazu rund zwölf Kilometer rauhe Strasse von Kiental in den Spiggegrund. Nur für Zustieg und Schwierigkeit verwendet, nicht für eine rechtliche Schlussfolgerung. hikr.org.